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24. Februar 2020 | 07:00 Uhr
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Serie Meine ITB: Petra Cruz

Von Babyalarm und verschlossenen Hallentüren auf der ITB weiß Petra Cruz zu berichten. Das Foto zeigt die Direktorin des Tourist Boards der Dominikanischen Republik mit Schauspieler Ralf Bauer auf dem ITB-Stand. Morgen LCC-Geschäftsführer Markus Orth.

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Die Direktorin des Tourist Boards der Dominikanischen Republik, Petra Cruz, mit Schauspieler Ralf Bauer auf dem ITB-Stand des Karibikstaats

Die wievielte ITB ist das und wie lange bleiben Sie in Berlin? 1997 war das erste Jahr. Ich reise immer schon montags an und bleibe bis Sonntag.

Was bedeutet die ITB für Sie? Die Messe ist für uns ein Muss. Auf der ITB haben unzählige bedeutende Vereinbarungen ihren Ursprung. Für uns sind persönliche Treffen die wertvollste Art der Kommunikation.

 Wie hat sich die ITB im Laufe der Jahre verändert? Dass die ITB beständig daran arbeitet, auch ein Platz der Wissensvermittlung und des öffentlichen Austausches zu sein, finde ich sehr positiv. Und viele neue Formate wie beispielsweise das Nachhaltigkeitsforum, der Virtual Market Place und das Speed Dating haben in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass die ITB noch attraktiver ist. 

Ihre abenteuerlichste Anreise oder ein besonderes Hotelerlebnis? Ich erinnere mich an ein Jahr, in dem wir so spät gebucht hatten, dass wir nur noch ein weit weg gelegenes Hotel bekommen haben. Zur Messe zu komme,n war eine Herausforderung.

Ihr größte Aufreger auf der ITB? Verschlossene Hallentüren – just in dem Jahr, als wir Partnerland waren.

Die beste Party zur ITB? Natürlich unsere Party, der Dominikanischer Abend im Hotel de Rome im Jahr 2009.

Ihr größtes Malheur auf der ITB? Einmal hat mich meine zwei Wochen alte Tochter zur ITB begleitet. Doch was zu Hause blieb, war die Babytasche... Da war in Berlin dann erst einmal Shopping angesagt.

Wie überstehen Sie die ITB? Da habe ich tatsächlich ein paar Tipps. Viel Wasser trinken. Alkohol in Maßen. In meiner Tasche habe ich Aspirin und viele Blasenpflaster.

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