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17. Februar 2020 | 07:00 Uhr
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Serie Meine ITB: Richie Reindl

„Früher war mehr Party“, bringt es FTI-Vertriebschef Richie Reindl auf den Punkt. Für unser ITB-Special in Reise vor9 fragen wir bekannte Touristiker nach ihren Erinnerungen und Erlebnissen auf der Weltmesse für Tourismus in Berlin. Richie Reindl macht den Anfang. Morgen Deniz Ugur von Bentour.

ITB Special Richie Reinl Ruud van Nistelrooy

Starkicker Ruud van Nistelrooy und FTI-Vertriebschef Richie Reindl auf der ITB

Die wievielte ITB ist das und wie lange bleiben sie in Berlin, Herr Reindl? Dieses Jahr bin ich zum 24. Mal auf der ITB, ich bleibe Mittwoch bis Freitag.

Warum gehen Sie zur ITB? Ich treffe meine Kunden im „Speedating“ für 30 bis 45 Minuten. Da ziehen wir Bilanz unserer Zusammenarbeit und besprechen Projekte und Ideen.

Wie hat sich die ITB im Laufe der Jahre verändert? Es gibt weniger Party, mehr Arbeit und Ernst. Freitags sind ab mittags plötzlich die Hallen leer.

Die abenteuerlichste Anreise oder ein besonderes Hotelerlebnis? Vor zwei Jahren während des Lufthansa-Streiks haben wir uns zu fünft im Auto von unserem Chef Ralph Schiller heimgeschnorrt. Kult war auch unsere Unterkunft „Avus“ direkt am Ring, der ehemaligen Rennstrecke direkt neben der Messe.

Ihre außergewöhnlichste Begegnung auf der ITB? 2007 mit dem holländischen Starkicker Ruud van Nistelrooy (Foto) einen Tag nachdem er in der Champions League mit Real Madrid gegen Bayern München ausgeschieden war.

Die beste Party zur ITB? Definitiv früher die alte Holiday-Autos-Party

Wie überstehen Sie die ITB? Die Schuhfrage stellt sich bei uns Herren zum Glück nicht. Ich trinke viel Tee mit Honig für die Stimme und lasse jedes Jahr abends ein Bier mehr weg.

Mehr Infos, Tipps, Hintergrund und die persönlichen ITB-Erlebnisse von Reiseprofis lesen Sie im ITB-Special auf Reise vor9.

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