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13. September 2021 | 15:53 Uhr
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FTI verlängert laufende Provisionsregelung

Der Veranstalter hält im Geschäftsjahr 2021/22 an seinem im Vorjahr eingeführten Vergütungsmodell fest. Zehn Prozent Provision gibt es bei FTI demnach ab einem Jahresumsatz von 125.000  Euro oder nach Anmeldung zum „Start-up-Programm“ mit Schulungen und Webinaren.

FTI Zentrale

FTI, hier die Zentrale in München, verlängert die geltende Provisionsregelung um ein Jahr

Im Rahmen des "Start-up"-Programms müssen Agenturen mindestens fünf Schulungen und drei Live-Webinare absolvieren; dann erhalten sie auch zehn Prozent Provision, wenn sie den Mindestumsatz nicht erreichen. In den für die Provision relevanten Umsatz fließen Buchungen von FTI Touristik, 5 vor Flug und Big Xtra sowie Windrose Finest Travel, Drive FTI, Cars & Camper, Gruppenreisebuchungen sowie Umsätze des FTI Ticketshops ein. Erreichen Büros eine höhere Umsatzstufe, greift die retroaktive Superprovision. Ab 125.000 Euro beläuft sich die Gesamtprovision auf zehn Prozent, ab 300.000 Euro auf elf Prozent und ab 450.000 Euro auf zwölf Prozent.

Für Buchungen der aktuell rund 60 FTI-eigenen Hotels und der etwa 50 Orascom Hotels des Mehrheitsgesellschafters Samih Sawiris zahlt FTI ein Prozent zusätzlich. Mietwagenbuchungen aus dem Drive-FTI-Portfolio werden mit 15 Prozent, Produkte von Cars & Camper mit zwölf Prozent und Luxusreisen von Windrose mit zehn Prozent vergütet. Agenturen können den Zeitpunkt der Provisionszahlung weiterhin wählen. Sie kann wie im Zeitraum vor Covid bei Abreise bezahlt werden oder schon bei der Buchung nach geleisteter Anzahlung des Kunden. Für Stornoumsätze zahlt FTI zehn Prozent.

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