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28. Oktober 2019 | 07:00 Uhr
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Im Geschäftsreisemanagement gibt es noch viel Handarbeit

Das sogenannte End-to-End-Travelmanagement beschreibt die Integration aller Schritte von der Buchung über Bezahlung, Reisekostenabrechnung bis hin zum Reporting in einem nahtlosen Prozess. Technisch ist dies möglich, aber 72 Prozent der befragten Unternehmen einer Studie halten ihre Reiseprozesse nur für "einigermaßen integriert".

Geschäftsreisende Foto iStock shansekala

Die Reisenden sind gleichzeitig Hindernis und Treiber bei der Integration der Reiseprozesse

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Die Untersuchung wurde durchgeführt von der Association of Corporate Travel Executives (ACTE) und American Express Global Business Travel (Amex GBT). Demnach sind die Online-Buchungstools mit 92 Prozent das am häufigsten integrierte Element im Travel Management. Danach folgen Firmenkreditkarten (74%) und Expense-Management-Plattformen (60%).

Als wichtigsten Gründe für die Integration nennen die Travel Manager die Transparenz und Kontrolle der Ausgaben, die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit und die Fürsorgepflicht. Erstaunlich ist, dass die Reisenden mit 37 Prozent als größtes Hindernis bei der Integration angesehen werden und gleichzeitig mit 34 Prozent einer der größten Treiber sind.

Die Studie steht bei Amex GBT als kostenloser Download in englischer Sprache bereit.

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