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21. Juli 2021 | 15:56 Uhr
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"Neuausrichtung der Marke Ischgl ist nicht notwendig"

Vom Liebling zum Prügelknaben habe sich der österreichische Urlaubsort in der medialen Wahrnehmung wegen des Coronavirus gewandelt. "Man muss bedenken, dass wir Touristiker und Gastgeber sind, aber keine Virologen", sagt Tourismusdirektor Andreas Steibl. Die Lehren seien strengere Regeln für Gäste, wie ein Alkoholverbot an öffentlichen Plätzen. Die Marke Ischgl habe weiter Strahlkraft, man müsse sich nicht neu erfinden. Travelnews

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