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Jetzt geht es auch bei DER Touristik ans Eingemachte

Burmester Ingo DER Touristik CEO Central Europe

©DER Touristik

DER Touristik in Deutschland will die Kosten um 30 Prozent senken. „Dies schließt sowohl Sach- als auch Personalkosten ein“, so Zentraleuropa-Chef Ingo Burmester (Foto) in einer Pressemitteilung. Wer und welche Bereiche davon betroffen sind, ist noch nicht klar. Reise vor9

Frankfurter Flughafen muss tausende Mitarbeiter entlassen

Der Flughafenbetreiber Fraport will bis zu 4.000 der insgesamt 22.000 Stellen abbauen. Der Luftverkehr sei eingebrochen und erhole sich nur langsam. Auch 2023 würden die Passagierzahlen auf dem Drehkreuz Frankfurt noch 15 bis 20 Prozent unter den bisherigen Höchstwerten liegen, glaubt Fraport-Chef Stefan Schulte. Hessenschau

QTA-Kollektivvertrag garantiert zehn Prozent TUI-Provision

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©Michael Preschl

Die Reisebüroallianz QTA hat sich mit TUI erstmals auf einen „Kollektivvertrag“ geeinigt, der die Einzelagenturverträge der teilnehmenden Reisebüros ersetzt. Ein Kernpunkt ist die Mindestprovision von zehn Prozent ab der ersten TUI-Buchung. QTA-Sprecher Thomas Bösl (Foto) verhandelt mit weiteren Veranstaltern über Sammelverträge. Reise vor9

Disney schreibt tiefrote Zahlen

Der Umsatz sackte im letzten Quartal um 42 Prozent auf 9,9 Milliarden Euro ab. Das verursachte für Disney einen Nettoverlust von vier Milliarden Dollar. Besonders betroffen sind die Freizeitparks und die Kreuzfahrtreederei. Deren Erlöse brachen um 85 Prozent von 5,6 Milliarden Euro auf 827 Millionen Euro ein. Die meisten Parks waren zum Ende des Berichtszeitraums, dem 27. Juni, noch geschlossen. FAZ

Accor macht Verlust und streicht 1.000 Stellen

Accor Sofitel Munich Bayerpost Foto Accor Hotels.jpg

©Accor Hotels

Europas größter Hotelkonzern meldet für das erste Halbjahr einen Umsatzeinbruch um 52 Prozent auf 917 Millionen Euro und einen Nettoverlust für den Konzern von 1,5 Milliarden Euro. Accor hat einen Sparplan aufgestellt, der vorsieht, bis 2022 die Kosten um 200 Millionen Euro zu senken. 1.000 Stellen sollen wegfallen. Reise vor9

» Destinations

Norwegen setzt weiteres Kreuzfahrtschiff wegen Corona fest

Der Luxuskreuzer „Seadream 1“ darf den Hafen von Bodø nicht mehr verlassen, nachdem ein Passagier, der am Wochenende von Bord gegangen war, positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Unterdessen wurde auch bei weiteren Gästen des Hurtigruten-Schiffs „Roald Amundsen“ Covid-19 festgestellt. Reise vor9

Auswärtiges Amt warnt vor Reisen nach Antwerpen

Die belgische Provinz Antwerpen mit der gleichnamigen Hafenstadt verzeichnet erneut hohe Infektionszahlen. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen übersteigt derzeit die Marke von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner. Daher warnt die Behörde vor nicht notwendigen touristischen Reisen in das Gebiet. RP-Online

Mallorca bringt App zum Lenken der Touristenströme in Palma

"Destination Overview" zeigt Nutzern in Echtzeit an, wie voll Strände und Restaurants sind und welche Hotels an der Playa de Palma zur Verfügung stehen. Auch Transportmittel wie Busse, Taxis, Mietwagen oder Fahrräder sind über die App buchbar, zudem erleichtert sie den Check-in am Flughafen und hält alle wichtigen Nummern der Gesundheitsbehörden bereit. Mallorca Zeitung

Wo sich Reisende auf Corona testen lassen können

Coronavirus Test Labor Foto iStock Jarun011.jpg

©iStock/Jarun011

Die Verpflichtung zum Covid-19-Test für alle Heimkehrer aus Risikogebieten soll in Kürze kommen. Je nach Bundesland variieren die Anlaufstellen, wo kostenlose PCR-Tests ohne Voranmeldung durchgeführt werden. Die Teststationen befinden sich an wichtigen Knotenpunkten wie Flughäfen, Bahnhöfen, Grenzen oder Raststätten. Wo genau, zeigt der Reisereporter

St. Wolfgang hat den Corona-Ausbruch hinter sich

Laut österreichischen Behörden gab es in dieser Woche nur noch eine Neuinfektion. Die meisten der 79 Infizierten arbeiten in Hotels und Gastronomie. Die Ergebnisse neuer Corona-Tests von 400 Beschäftigten sollen in Kürze vorliegen. Danach wolle man den Tourismus am Wolfgangsee wieder ankurbeln, denn bei der Gästezahl habe es einen spürbaren Einbruch gegeben. Süddeutsche

» Marketing

Auch der Juli bringt für Reisebüroumsätze keine Besserung

Corona Geldschein

©iStock Oleksandr/Siedov

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie ziehen die Umsätze im stationären Vertrieb seit Monaten in den Keller. Im Juli lagen die verbuchten Einnahmen 83 Prozent unter denen des Vorjahresmonats, weist der Tats-Reisebürospiegel aus. Reise vor9

Tourkon-Workshop steigt im November wieder auf dem Rhein

Die Reise der "Rhein Symphonie" von Nicko Cruises führt junge Touristiker vom 19. bis 21. November von Düsseldorf nach Koblenz und zurück. Auf der Agenda stehen zahlreiche Workshops und Networking. Hygiene wird großgeschrieben: Der Young Travel Industry Club (Young TIC) hat hierfür Vorsorge getroffen. Infos und Anmeldung: Tourkon

Knapp die Hälfte der Deutschen will noch 2020 verreisen

Deutschland_Ostsee_Strandkörbe_Foto iStock Mije Shots

©iStock Mije Shots

44 Prozent der 18- bis 74-Jährigen haben sich vorgenommen, noch 2020 zu verreisen, davon 27 Prozent innerhalb Deutschlands und 17 Prozent ins europäische Ausland. So lautet das Ergebnis einer Befragung der GfK im Auftrag des Bayerischen Zentrums für Tourismus (BZT). Reise vor9

Betriebe können Ausbildungsprämie beantragen

Ab sofort können Betriebe, die stark von der Coronakrise betroffen sind unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss für jeden neu abgeschlossenen Ausbildungsvertrag erhalten. Wenn die Anzahl der Ausbildungsplätze konstant gehalten wird, gibt es 2.000 Euro, für jeden zusätzlichen Ausbildungsvertrag 3.000 Euro. Pressebox

Chef kann Mitarbeiter nicht zu Corona-Test zwingen

Auch wenn ein Angestellter aus einem Corona-Risikogebiet zurückkehrt, kann der Arbeitgeber ihn nicht zu einem Corona-Test verpflichten. Allerdings muss der Mitarbeiter zwingend 14 Tage in Quarantäne gehen, so lange er keinen negativen Test vorlegen kann. Am besten ist es, bereits vor Reiseantritt zu klären, wie in dieser Angelegenheit verfahren wird. Spiegel

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Meistgeklickter Link der letzten Ausgabe

Jeden Tag über 10.000 Heimkehrer aus Corona-Risikogebieten. Reise vor9

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Bei Tchibo gibt's jetzt Hausboote – zu kaufen

Für alle Reisenden, die in diesem Jahr Urlaub vor der Haustür mit Social Distancing machen wollen, hat der Kaffeeröster eine Idee. Nur das nötige Kleingeld sollte man haben, denn das mit dem Auto transportierbare Wohnmobil-Hausboot kostet in der abgespeckten Variante 100.000 Euro. Da ist dann zwar noch kein Motor dabei, aber Extras kosten eben extra. Immerhin legt Tchibo eine Kaffeemaschine und zwei Kilo Bohnen obendrauf. Travelbook, Tchibo