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» Inside

Politik debattiert über Reisen in Risikogebiete

Vor allem die Kostenübernahme der Corona-Tests für Rückkehrer stößt zunehmend auf Kritik. In der SPD mehren sich die Stimmen, dass Reisende die Tests selbst zahlen sollten. Auch CDU-Politiker sprechen bei den Gratistests mittlerweile von einer Übergangslösung. Nach einem Reiseverbot geistert nun der Vorschlag einer Meldepflicht für Reisen in Risikogebiete durch die Medien. Tagesschau

Holidaycheck verbrennt im ersten Halbjahr 69 Millionen Euro

Geld Euroscheine iStock Delpixart

©iStock Delpixart

Der Online-Reisemittler setzte in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres nur 800.000 Euro um und schlittert tief in die Verlustzone. Für Entlastung soll der Verkauf zweier niederländischer Tochterunternehmen sorgen, der 14 Millionen Euro in die Kassen von Holidaycheck spült. Reise vor9

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Studiosus zahlt 2020/21 trotz Umsatzminus gleiche Provision

Wiegand Guido

©Studiosus

Alle Agenturen werden zu den Konditionen vergütet, die zum Geschäftsjahr 2019/20 für sie galten, teilt Guido Wiegand (Foto), Vertriebsgeschäftsführer des Studienreisespezialisten mit. Außerdem werden die Umsatzstaffeln halbiert. Reise vor9

Zwei Drittel der Alpha-Reisebüros wollen weitermachen

Das geht aus einer Mitgliederumfrage der Reisebürokooperation hervor, die sich nach der Thomas-Cook-Pleite Schauinsland Reisen als Leitveranstalter zuwandte. Jedes dritte Büro macht die Fortführung seiner Geschäfte indes von der Entwicklung der Rahmenbedingungen abhängig. Reise vor9

Corona-Krise bringt Hausboot-Anbietern gute Geschäfte

Zwar seien die Umsatzeinbußen durch die Reisebeschränkungen bis kurz vor Pfingsten noch nicht aufgeholt, doch das könne sich noch ändern, erklären Anbieter. Mindestens bis Mitte September übertreffe die Nachfrage das Angebot an Schiffen in Deutschland deutlich. Zugleich seien allerdings die Kosten der Anbieter wegen der erforderlichen Hygienemaßnahmen gestiegen. FVW 

» Destinations

Norwegen untersagt TUI-Panoramafahrten durch die Fjorde

TUI Cruises MeinSchiff Geiranger Foto TUI Cruises Fabio Kohler.jpg

©TUI Cruises/Fabio Kohler

Neustart mit Hindernissen: Für die „Blauen Reisen“ muss sich TUI Cruises ein neues Ziel suchen. Überraschend haben norwegische Behörden am Freitag der „Mein Schiff 1“ und der „Mein Schiff 2“ die Einfahrt in ihre Gewässer und damit die Fjorde verboten. Beide Schiffe sind nun nach Schweden und Finnland ausgewichen. Reise vor9

Experten gehen von Hurrikan-Rekordjahr 2020 aus

Die US-Klimabehörde NOAA rechnet dieses Jahr mit sieben bis elf starken oder sehr starken Wirbelstürmen, von denen mindestens drei, möglicherweise aber auch sechs in die gefährlichsten Kategorien fallen könnten. Auch die Meteorologen der Colorado State University sagen bis November doppelt so viele Stürme voraus wie in normalen Jahren. Reise vor9

Australien lässt seine Grenzen bis auf Weiteres geschlossen

Es werde noch einige Monate dauern, bis Down Under Ausländern wieder die Einreise erlaube, so Premierminister Scott Morisson. Er hoffe aber, dass die Regeln "irgendwann in der Zukunft" geändert werde könnten. Besonders schwer betroffen von der Corona-Pandemie ist derzeit der australische Bundesstaat Victoria mit seiner Hauptstadt Melbourne. Hier gilt seit dem Wochenende der Katastrophenzustand. Deutschlandfunk

Dubai vergibt Zertifikat für Corona-Sicherheit an Betriebe

Der "Dubai Assured Stamp" gilt für Restaurants, Hotels, Sehenswürdigkeiten und weitere Unternehmen, die sich kostenlos prüfen lassen können. Das neue Siegel ist immer nur zwei Wochen gültig und stellt sicher, dass ein Betrieb die Sicherheitsrichtlinien der Regierung in Sachen Covid-19 einhält. Nach Ablauf der Zeit kommen erneut die Kontrolleure ins Haus. Counter vor9 (PDF)

» E-Zone

Synccess-Tool hilft bei Anträgen für Überbrückungshilfe

Für Reisebüros, die die Finanzbuchhaltung des Softwareherstellers Ziel nutzen, steht ab sofort eine automatisierte Hilfe zur Verfügung. Damit könnten Steuerberater umfassend und schnell die Zahlen erhalten, die für die Beantragung von Überbrückungshilfe notwendig sind, teilt Ziel mit. Erste Anwender hätten bereits einen Bescheid oder sogar die Auszahlung erhalten. Ziel (Pressemeldung)

Mit Bildschirmblendschutz in der Sonne arbeiten

Das Produkt namens Koolt kostet weniger als 30 Euro, sieht aus wie eine Markise für den Laptop und tut gut seinen Dienst. Das iCap ist eher ein Notebookzelt, das vor Sonne, Regen und Verschmutzung schützen soll und kostet 90 Euro. Die Displayschutzfolie von Sonvis schont mit einem Preis von rund 10 Euro den Geldbeutel, erfüllt gut ihren Zweck, ist aber nicht so leicht blasenfrei anzubringen. Zeit

Update macht Zoom komfortabler

Die vorigen Neuerungen verbesserten in erster Linie die Sicherheit von Zoom. Das aktuelle Update soll den Komfort erhöhen, wie etwa eine automatische Geräuschunterdrückung, die Umgebungslärm während der Videokonferenz ausblendet oder die Einstellung der Belichtung. Als Hintergrund kann man jetzt Präsentationen einblenden. Computerbild

Meistgeklickter Link der letzten Ausgabe

Wie Tourismus in McKinsey-Augen wieder starten sollte. McKinsey

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» Basta

Berliner Kneipen droht Alkoholverbot

Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci erwägt angesichts mangelnder Disziplin von Wirten und Kneipengästen im Umgang mit den Corona-Regeln allen Ernstes ein Alkoholverbot für Kneipen und Bars. Eine Drohung, die bei Umsetzung Folgen hätte: Zwar geht nicht jeder ausschließlich in die Kneipe, um zu trinken. Doch ohne Bier, Wein und Schnaps im Angebot könnten wohl viele Etablissements dichtmachen. Von Berlin als Touristenmagnet ganz zu schweigen. RBB