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» Inside

Kreuzfahrtbranche tastet sich in Richtung Normalbetrieb

Langsam kommt das Kreuzfahrtgeschäft wieder in Gang – allerdings um den Preis reduzierter Auslastung der Schiffe mit maximal 60 bis 80 Prozent und erhöhter Aufwendungen für die Einhaltung von Corona-, Test- und Hygieneregeln. An der Preisschraube zu drehen, trauen sich die Reedereien trotzdem nicht. Wichtiger sei es, die Schiffe wieder stärker auszulasten und die Gesamtflotte wieder in Fahrt zu bringen. Erste Stimmen warnen schon wieder vor Preiskämpfen. Süddeutsche

ZDF-Doku: Kreuzfahrt-Neustart mit vielen alten Problemen

TUI Cruises Mein Schiff 5 Foto TUI Cruises

©TUI Cruises

Unter dem Titel "Endlich wieder Kreuzfahrt!" widmete sich das ZDF am Dienstagabend der Wiederaufnahme des Kreuzfahrtbetriebs. Der Bericht zeigt zufriedene Passagiere, die sich mit den Corona-Maßnahmen an Bord und bei Ausflügen arrangieren. Aber auch die bekannten Schwachstellen der Branche werden nicht ausgespart. Reise vor9

Steigende Nachfrage stellt Fraport vor operative Probleme

Schulte Stefan

©Fraport

Der Anstieg der Passagierzahlen in Frankfurt stelle den Airport vor Herausforderungen, weil sich die Verkehre stark auf einzelne Tagesspitzen konzentrierten, sagt Fraport-Chef Stefan Schulte (Foto). Zusätzlich erhöhten die Coronamaßnahmen den Aufwand deutlich. Immerhin: Dank staatlicher Ausgleichszahlungen macht der Airport-Betreiber wieder Gewinn. Reise vor9

Wie Nachtzüge auf Europa-Strecken erfolgreich sein könnten

Schnell, luxuriös und einfach buchbar sollten Nachtzugangebote sein, um mit dem Flugzeug konkurrieren zu können. Doch die Platzhirsche tun sich schwer damit und die EU hat es noch nicht geschafft, ihren internationalen Bahnverkehr zu harmonisieren. Das Start-up Midnight Trains plant nun, eine Art fahrendes Luxushotel auf die Schiene zu bringen; mit Suiten und eigenem Bad. In knapp zwölf Stunden will es Paris mit Rom verbinden. Business Insider

Der scheidende BER-Chef zieht Bilanz

Der veranschlagte Zeitraum sei zu kurz gewesen, während des Baus seien gravierende planerische Änderungen vorgenommen worden und der Generalplaner sei überfordert gewesen, beschreibt Engelbert Lütke-Daldrup die Ursachen der Pannenserie die zu der um neun Jahre verspäteten Eröffnung des Hauptstadtflughafens führte. Immerhin habe "der Baukladderadatsch ein gutes Ende gefunden". Gescheitert sei indes das Konzept des ersten weitgehend privat finanzierten Flughafenneubaus in Deutschland, weshalb es nun einer Teilentschuldung bedürfe. Zeit

» Destinations

Unter Tunesiens Touristikern geht die Existenzangst um

Wirtschaftskrise und Pandemie machen den Menschen im Land zu schaffen, nun kommt die Unsicherheit nach Auflösung der Regierung durch Präsident Kais Saied hinzu. Tunesien befindet sich im Ausnahmezustand, es herrscht Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr. Zwar habe das Tourismusministerium umfassende Unterstützung für rund 800.000 Handwerker, Händler und Arbeiter im Tourismussektor angekündigt, passiert sei aber wenig, erzählt Wadi bin Soleiman, Souvenirhändler aus Tunis. Deutsche Welle

Rückkehr der Touristen dämpft Arbeitslosigkeit in Spanien

Spanien Bar Bedienung

©iStock/Pedro Talens Masip

Rund 134.000 Spanier fanden im Juli einen Job im Dienstleistungssektor, der vom Tourismus dominiert wird. Der Anstieg der Gästezahl seit Ostern hilft dem Land, aber er bleibt wackelig. Reise vor9

Auch Schottland hebt Coronaauflagen zum Großteil auf

Keine Abstandsregeln, keine Kontaktbeschränkungen – in Schottland fallen viele der verbliebenen Maßnahmen gegen das Coronavirus weg. Ab dem 9. August muss etwa in Pubs, Restaurants oder bei Konzerten kein Abstand mehr gehalten werden, sodass Kapazitäten wieder voll ausgeschöpft werden können. Doch anders als in England gilt hier die Maskenpflicht weiter. Berliner Zeitung

Schon über 600.000 besuchten Bundesgartenschau in Erfurt

Die Veranstalter ziehen nach 100 Tagen eine erste Bilanz und werten die Buga mit 600.000 Gästen schon jetzt als Erfolg. "Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel und beide Buga-Flächen melden stetig steigende Kundenzahlen", sagt Erfurts Oberbürgermeister Andreas Bausewein. Vom Hotel- und Gaststättenverband heiße es, dass die Gartenschau den Hoteliers das Sommergeschäft rettet. Selbst Gotha und Weimar profitierten vom Besucherstrom der Bundesgartenschau, die am 10. September endet. Süddeutsche

» Marketing

Start-ups Trip Me und Travel Local gehen zusammen

Die Berliner Plattform zur Organisation individueller Reisen und ihr britisches Pendant Travel Local haben ihren Zusammenschluss verkündet. Über Details des Deals wurde Stillschweigen vereinbart; Marken, Teams und Standorte sollen aber erhalten bleiben. Zugleich hat der Merger nach eigenen Angaben im Rahmen einer neuen Finanzierungsrunde 2,9 Millionen Euro erhalten. Travel Weekly

Wenn eine Zeitung zum Sprachrohr wird

Fast jeden Tag habe die Ostsee-Zeitung einen schönen Artikel über Aida-Kreuzfahrten im Blatt. 26 davon will die Website Katapult MV in einem Monat gezählt haben, "immer positiv, immer unkritisch". Doch das stört die Journalisten des Konkurrenzmediums weniger, sondern eher, dass die Artikel nicht als Werbung gekennzeichnet werden. Ob die überschwängliche Berichterstattung am Ende glaubwürdig und positiv für Aida beim Leser ankommt, kann ebenfalls bezweifelt werden. Katapult MV

Mit Prämienmeilen von Miles & More überall bezahlen

Lufthansas Treueprogramm und Mastercard haben mit "Miles Pay" eine neue Zahlungsmöglichkeit geschaffen. Damit können Nutzer weltweit bei allen Akzeptanzstellen und in Online-Shops mit ihrem Meilenguthaben bezahlen. Notwendig ist neben der Kreditkarte von Mastercard die Miles & More-App. Später soll Miles Pay auch für andere Zahlungsdienstleister geöffnet werden. Miles & More (Pressemeldung)

Was es bei der Nutzung eines Diensthandys zu beachten gilt

Wer vom Arbeitgeber bereitgestellte Geräte, wie Smartphone, Tablet oder Laptop, auch privat nutzen will, braucht dafür die Zustimmung des Chefs. Gleiches gilt für den Download von Apps, da sie ein Sicherheitsrisiko darstellen können. Wenn das Gerät dadurch gehackt wird, haftet der Mitarbeiter. Auch private Videos und Fotos haben nichts auf den Diensthandys zu suchen. Wenn eine rein betriebliche Nutzung vereinbart wurde, darf der Arbeitgeber das stichprobenartig checken. Unternehmer

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Das kosten Coronatests im europäischen Ausland. Reise vor9

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» Basta

Woran sich Ausflügler am häufigsten stören

Das Bayerische Zentrum für Tourismus hat Einwohner des Freistaats zu ihrem Ausflugsverhalten befragt und wollte unter anderem wissen, welches die stärksten Störfaktoren seien. Das Ergebnis ist vielleicht wenig überraschend, aber bezeichnend: Es sind die anderen Ausflügler. Insgesamt fühlten sich 38 Prozet der Befragten durch "zu viele Menschen" gestört. Dahinter folgen Staus (27%), Mangel an Parkplatzen (26%) und überteuerte Preise (24%). BZT