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» Inside

Was macht Explora Journeys besser als andere, Herr Ungerer?

Ungerer Michael

©Explora Journeys

Michael Ungerer (Foto) ist CEO der Luxusmarke der MSC Group, Explora Journeys, die von 2023 an in See stechen soll. Reise vor9 sprach mit dem erfahrenen Kreuzfahrtmanager über Details der vier geplanten Superyachten und die Herausforderung, inmitten einer Pandemie eine neue Marke zu lancieren. Reise vor9

Studiosus-Chef glaubt nicht an freiwillige CO2-Kompensation

Kubsch Peter-Mario

©Studiosus

Es sei zwar sehr zu begrüßen, dass der DRV Klimaneutralität ganz oben auf den Aufgabenzettel der Reisebranche geschrieben habe, sagt Studiosus-Geschäftsführer Peter-Mario Kubsch. Die Emissionen nur zu berechnen und auszuweisen, um dann auf eine freiwillige Kompensation durch die Kundschaft zu hoffen, reiche aber nicht aus. Reise vor9

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Immer beim Kunden – Egal was wir gerade erleben

Schmetterling

Haftungsschnitt für DRSF ist unter Dach und Fach

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat eine Rahmenvereinbarung des Versicherers Swiss Re zum sogenannten Haftungsschnitt genehmigt. Darin ist geregelt, wie Risiken aus vor dem 1. November gebuchten und noch nicht abgeschlossenen Reisen auf den Reisesicherungsfonds übergehen. Mit den übrigen Kundengeldabsicherungen lagen bereits vorher Regelungen vor. FVW

"Wiederentdeckung der Heimat" kein Dauereffekt

Kirstges Torsten_Foto privat

©privat

Tourismusprofessor Torsten Kirstges (Foto) geht nicht davon aus, dass der Boom der Inlandsreisen auch nach der Coronakrise unvermindert anhält. Der Anteil, der zuletzt bei 45 Prozent lag, werde sich bei einem Drittel einpendeln, sagte er dem Fachblatt FVW. Reise vor9

» Destinations

Äthiopien-Reisewarnung gilt nicht für Transitpassagiere

Addis Abeba

©iStock/derejeb

Das Auswärtige Amt hat alle deutschen Staatsbürger wegen der militärischen Auseinandersetzungen im Land aufgefordert, die derzeit verfügbaren kommerziellen Flüge zur Ausreise zu nutzen. Ausdrücklich davon ausgenommen sind Transitpassagiere, die über den Addis Abeba International Airport andere Ziele ansteuern. Reise vor9

EU droht Airlines mit Flugbann im Belarus-Konflikt

"Die Instrumentalisierung von Migranten für politische Zwecke durch Weißrussland ist inakzeptabel", sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. "Die EU wird prüfen, wie Airlines aus Drittländern, die am Menschenhandel beteiligt sind, sanktioniert werden können, auch durch schwarze Listen." Medien berichteten zuvor über auffällig viele Flüge von Turkish Airlines nach Minsk. Die Airline dementiert, die Nachrichten entsprächen nicht der Wahrheit. Auch Fly Dubai, Aeroflot und die syrische Cham Wings stünden unter Verdacht. Aerotelegraph

Offenbar lange Wartezeiten bei der Einreise nach Uganda

Wer in das afrikanische Land kommt, muss am Airport unabhängig von Impfung oder Genesung nach vorherigem PCR-Test einen weiteren absolvieren und dessen Ergebnis in einer Wartehalle abwarten. Statt wie angekündigt zwei bis drei Stunden dauerte dies bis zu sieben Stunden. Mitunter kamen die Testergebnisse gar nicht an. Für Reisende ein unerfreulicher erster Eindruck von Uganda, das dringend auf eine gute Saison angewiesen ist. TAZ

Thailand könnte noch länger ohne Massentourismus bleiben

Für geimpfte Europäer sind Reisen nach Thailand wieder ohne Quarantäne möglich, doch Aufwand und Kosten für Test- und Nachweispflichten sind hoch. Touristiker im Land rechnen damit, dass sich die Nachfrage auch 2023 nicht vollständig erholt. Wichtigster Grund ist das Ausbleiben von Gästen aus China das seine strikte Covid-Politik nach Schätzungen nicht vor 2025 lockert. Thailands Wirtschaft steckt in einem Dilemma; denn für die Belebung des privaten Konsums und zur Eindämmung der Arbeitslosigkeit gibt es zum Tourismus kaum eine Alternative. Handelsblatt (Abo)

» Marketing

Geschäftsreise-Start-up Voya meldet Insolvenz an

Der Software-Anbieter Voya, eine 100-Prozent-Tochter von Volkswagen Financial Services, ist insolvent. VW will in das Start-up nicht weiter investieren. Voya bietet ein Online-Buchungs-Tool für Unternehmen und ist ein Technologiepartner von LCC. Laut den Voya-Gründern sei das Geschäft kurzfristig gesichert, jetzt suche man neue Investoren. FVW

Internationales Hotelbündnis für Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit Hotel Foto iStock violetkaipa

©iStock violetkaipa

Einige Big Player aus der Hotellerie haben sich zu einem Bündnis zusammengetan, das auf transparente Weise Nachhaltigkeit in Hotels und umweltschonenden Tourismus fördern und umsetzen will. Mit im Boot sind das World Travel & Tourism Council (WTTC) und die Sustainable Hospitality Alliance. Reise vor9

Neuer Bahn-Imagefilm kommt von Regisseur Sönke Wortmann

"Es war mir eine echte Freude, den Arbeitsalltag der vielen DB-Kollegen zu kuratieren", sagt Regisseur Sönke Wortmann zu dem Projekt. Denn anders als sonst, war er kein Teil der Dreharbeiten. Vielmehr waren die Beschäftigten im Sommer intern aufgerufen, ihren Blick auf ihre Arbeit zu filmen. Rund 500 Mitarbeiter haben Videos eingeschickt, Wortmann hat daraus 15 Minuten Film gemacht und erzählt von der "Reise ins Herz der Bahn". W&V

Die "Liebesflut" im Marketing

Reiseveranstalter versuchen Touristen mit "Meer-Liebe" zu locken, Yoga-Studios versprechen "Yoga-Love" und Influencer versehen ihre Fotos mit Stichwörtern wie "Breakfast-Love" oder "Herbstliebe". Auch das Herz von Thomas Cook ist unvergessen. Wenn einem sonst nichts mehr einfällt, dann müssen starke Emotionen her, urteilt die Zeit und befindet, etwas weniger Liebe würde der Werbung gut tun. Zeit

Gefühl der Zugehörigkeit im Job ist wichtig für Arbeitgeber

Arbeitgeber sollten das Bestreben, alle im Team mitzunehmen, ganz oben auf die Agenda setzen. Denn wer sich gut aufgehoben und als Teil eines großen Ganzen sieht, kündigt nicht. Auch die Weiterempfehlungsrate des Unternehmens korreliert mit dem Zugehörigkeitsgefühl, genau wie die Produktivität. Dabei braucht es Empathie, um zu erkennen, wie viel Zuwendung oder Anerkennung der Einzelne braucht. Unternehmer

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Podcast: Corona, Klima und digitale Riesen machen Druck. Reise vor9

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» Basta

Wie in Japan wegen einer "Zugverspätung" prozessiert wird

Weil sein Hochgeschwindigkeitszug durch seine Schuld eine Minute zu spät am Zielort ankam, kürzte West Japan Railway einem Lokführer den Lohn eines Monats um umgerechnet 33 Euro-Cent. Die Begründung: Er habe eine Minute lang keine Arbeit geleistet. Der Fahrer zog vor Gericht und verlangt nun fast 17.000 Euro Schadensersatz, unter anderem für "seelische Qualen". In Japan werde der Fall kontrovers diskutiert, heißt es. Spiegel