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Kanada

» Inside

Bundestag beschließt neues Infektionsschutzgesetz

Der Bundestag hat die von SPD, Grünen und FDP eingebrachte Novelle des Infektionsschutzgesetzes abgesegnet. Damit gilt künftig 3G in Bussen, Bahnen und am Arbeitsplatz sowie Homeoffice-Pflicht, sofern dies möglich ist. Welche Regeln für die Teilnahme am öffentlichen Leben bestehen, entscheiden die Bundesländer. Reiseverbote, Ausgangssperren, flächendeckende Geschäftsschließungen oder ein Beherbergungsverbot dürfen nicht mehr erlassen werden. Das Gesetz muss den Bundesrat noch passieren. Zeit

Kritik und Lob für Linnhoffs Ü-III-plus-Vorstoß

Überbrückungshilfe

©iStock/Imagesines

Nachdem sich VUSR-Chefin Marija Linnhoff gegen eine generelle Verlängerung der Überbrückungshilfe III plus bis Ende März ausgesprochen hat, entspann sich eine heftige Diskussion in touristischen Social-Media-Gruppen. Das Thema polarisiert den stationären Vertrieb. Die Verlängerung der Hilfen ist indes beschlossene Sache. Reise vor9

Unternehmen fahren Geschäftsreisen wieder zurück

Der erneute Anstieg der Corona-Infektionszahlen zeigt im Geschäftsreisesegment Wirkung: Laut der aktuellen Umfrage des Verbands Deutsches Reisemanagements (VDR) erlauben gut 57 Prozent der befragten Firmen Geschäftsreisen nur noch in begründeten Ausnahmefällen; im Vormonat war das nur bei knapp 52 Prozent der Fall. 43 Prozent der Unternehmen gestatten Dienstreisen weiterhin uneingeschränkt. VDR

Veranstalter Itravel sammelt 12,3 Millionen Euro ein

Der Anbieter online und individuell konfigurierbarer Reisen hat eine Reihe neuer Investoren gefunden, nach eigenen Angaben 12,3 Millionen Euro eingenommen und ist zur Aktiengesellschaft geworden. Prominenteste Investoren sind die früheren Thomas-Cook-Manager Carsten Seeliger und Peter Fankhauser. Letzterer sitzt zudem im Aufsichtsrat der Firma. FVW

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Lernidee

» Destinations

Griechenland und Niederlande sollen Hochrisikogebiete werden

Das Robert-Koch-Institut (RKI) soll heute Belgien, Griechenland, Irland und die Niederlande zu Hochrisikogebieten erklären. Dies berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe vorab. Die wöchentlich erscheinende RKI-Liste wird heute Nachmittag erwartet. Ungeimpfte Reisende aus Hochrisikogebieten müssen in Deutschland in Quarantäne. RND

Lockdown über Salzburg und Oberösterreich verhängt

Salzburg

©iStock/bluejayphoto

Von Montag an gilt für gilt für die gut drei Millionen Einwohner Oberösterreichs und Salzburgs ein mehrwöchiger Lockdown. Die Bewohner dürfen ihr Zuhause nur noch für den Weg zur Arbeit und wichtige Besorgungen verlassen. Große Teile des Einzelhandels, Restaurants und Hotels müssen schließen. Auch für Österreich insgesamt wird ein Lockdown erwogen. Reise vor9

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Land unter in British Columbia, Kanada ruft Notstand aus

Nach tagelangen, heftigen Regenfällen schickt die Regierung das Militär zur Unterstützung in den Westen Kanadas. Als Reaktion auf die "historischen und extremen Überschwemmungen" in der Provinz British Columbia hat Premierminister Trudeau den Notstand ausgerufen und den Einsatz der Luftwaffe genehmigt. Mehr als 17.000 Menschen in der Region mussten bereits ihre Häuser verlassen. Zeit

In Tschechien gilt ab Montag 2G in Hotels und Restaurants

Um die Zahl der Corona-Neuinfektionen im Land einzudämmen, führt Tschechien in vielen Bereichen die 2G-Regel ein. "Wir haben uns vom bayerischen Modell inspirieren lassen", sagte Ministerpräsident Andrej Babis. Wer ein Hotel oder Restaurant besuchen will, muss ab dem 22. November geimpft oder genesen sein, ein Test reicht nicht mehr. Handelsblatt

Myanmar plant touristische Öffnung Anfang 2022

Das südostasiatische Land werde seine Grenzen für geimpfte Touristen wieder öffnen, wenn die Pläne für ein sicheres und bequemes Reisen gut vorbereitet seien, sagte ein Sprecher des militärisch geführten Ministeriums für Hotels und Tourismus dem US-Sender CNN. Das Land leidet neben der Coronapandemie auch unter den Folgen des Militärputsches im Februar 2021. Dadurch sei die Infrastruktur stark geschwächt worden, heißt es. Travelnews

» Marketing

FTI sichert sich Skirennläufer Straßer als Markenbotschafter

Straßer Linus FTI Markenbotschafter Foto Imago Gepa Pictures

©Imago Gepa Pictures

Der Veranstalter setzt auf Sport-Sponsoring und präsentiert den zweifachen Slalom-Weltcupsieger Linus Straßer (Foto) als Markenbotschafter für die Wintersaison. FTI ist "Kopfsponsor", daher absolviert der 29-Jährige seine Rennen im Skiweltcup mit Logo auf dem Helm. Straßer wird künftig auch auf den Kanälen des Veranstalters präsent sein. FTI (Pressemeldung)

Das neue Cookie- und Datenschutzgesetz gilt ab 1. Dezember

Am 20. Mai im Bundestag durchgewunken, tritt das Telekommunikation-Telemedien-Datenschutzgesetz (TTDSG) im Dezember in Kraft. Das Gesetz beschäftigt sich mit den Einwilligungen zum Setzen von Cookies. Dies ist nur dann regelkonform, "wenn der Endnutzer auf der Grundlage von klaren und umfassenden Informationen eingewilligt hat”. Ab dem 1. Dezember werden Verstöße gegen das TTDSG als Ordnungswidrigkeiten behandelt, mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 300.000 Euro. Gastgewerbe Magazin

TIC stellt Ergebnisse der Reiseanalyse Business vor

Am 29. November um 16:30 Uhr lädt der Travel Industry Club zur Talkrunde über die Zukunft von Geschäftsreisen. Unter dem Motto "Ein Segment im Wandel" erwartet die Teilnehmer am TIC-Networking-Event Ergebnisse der Reiseanalyse Business, aktuelle Fakten und ein Ausblick sowie eine Diskussionsrunde im Anschluss. TIC Event

Kayak setzt auf flexibles Arbeiten und Wohlfühlatmosphäre

Die 2.000 Mitarbeiter des Reiseportals Kayak und von Open Table können sich künftig aussuchen, wo sie arbeiten wollen. "Unser Team wünscht sich mehr Flexibilität und Mobilität", sagt CEO Steve Hafner. Außerdem bietet der Arbeitgeber kostenlose Coaching- oder Therapiestunden für die psychische Gesundheit und zahlt das Fitnessstudio sowie Catering. Meetings am Freitag sind tabu und die Büroschließung an Weihnachten sei gut angekommen und werde wiederholt. FVW

Meistgeklickter Link der letzten Ausgabe

ITB 2022 findet unter 2G-Bedingungen der EU statt. ITB (FAQs zur Teilnahme)

» Jobs

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» Basta

Gefahrensucher will alleine im Winter den Everest besteigen

Und das ohne zusätzlichen Sauerstoff, versteht sich. Jost Kobusch, ursprünglich aus Borgholzhausen nahe Bielefeld, will ganz allein und im Winter, wenn es besonders kalt und windig ist, auf den höchsten Berg der Welt, den Mount Everest, steigen. Dass seine Chancen eher gering sind, die Möglichkeit, nicht zurückzukehren, hingegen erheblich, ist ihm klar. Vor zwei Jahren schaffte er es mal auf 7.350 Meter. Nun hofft er, auf 8.000 Meter zu kommen – und dann irgendwann auf die 8.849 Meter hohe Spitze. Spiegel