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Podcast: Fährt die Kreuzfahrt in die Omikron-Falle?

Thomas P. Illes

©Thomas P. Illes

Corona ist zurück an Bord von Kreuzfahrtschiffen. Die Folge: Restriktionen, Reiseabbrüche, Absagen, verunsicherte und enttäuschte Kunden. Im Reise vor9 Podcast sprechen wir mit dem Kreuzfahrtexperten Thomas P. Illes (Foto) darüber, ob die Branche aus den bisherigen Erfahrungen die richtigen Lehren gezogen hat und wie ihre weiteren Perspektiven aussehen. Reise vor9

TUI setzt im Sommer auf vier externe Airline-Partner

Der Veranstalter kauft für die Hochsaison von Juli bis Oktober an einigen Flughäfen, von denen Tuifly nicht operiert, Vollcharterkapazitäten ein. Mit im Boot sind bislang Freebird Europe, European Air Charter, Smartlynx und Eurowings. Der Einkauf der Fremdkapazitäten ist an den Flughäfen Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Paderborn, Nürnberg, Saarbrücken, Hamburg und Berlin geplant. Tuifly hat die Flotte von 39 Flugzeugen vor der Pandemie auf 22 verkleinert. Airliners

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Color Line: Flexibel planen und Frühbucher-Preis sichern

ColorLine

Travelperk sammelt weitere 100 Millionen Euro ein

Die Plattform für Reisemanagement hat damit nach eigenen Angaben in der aktuellen Finanzierungsrunde rund 240 Millionen Euro eingesammelt und ist gut 1,1 Milliarden Euro wert. Neue Vorstandsmitglieder bei Travelperk sind der Investor Joel Cutler und die frühere Booking-Chefin Gilian Tans. Travel Inside

MSC gerät wegen Corona-Umgangs in die Kritik

Passagiere der MSC Grandiosa berichten, die Reederei habe Coronafälle an Bord verschwiegen. Auf Schiffen, die in den USA unterwegs sind, wie etwa die Seaview, würden Maskenpflicht und Abstandsregeln von vielen Passagieren nicht ernst genommen und von der Crew nicht durchgesetzt, heißt es. Wie viele Coronafälle tatsächlich an Bord der Schiffe auftraten, scheint nicht abschließend geklärt. Von der Reederei heißt es indes, ihr Protokoll funktioniere. Cruisetricks

Flughafen München steigert Fluggastzahl auf niedrigem Niveau

12,5 Millionen Passagiere im Jahr 2021 bedeuten für den zweitgrößten deutschen Airport ein Plus von zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Von den Zahlen vor der Pandemie, als in München fast 49 Millionen Fluggäste verzeichnet wurden, ist der Flughafen aber noch meilenweit entfernt. Munich-Airport (Pressemitteilung), Süddeutsche

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Interview: Wie die GTÜ von Virtual Cards profitiert

Airplus

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Hurtigruten-Schiff stößt vor Norwegen auf Grund

Hurtigruten Fridtjof Nansen

©Hurtigruten

Das Expeditionsschiff Fridtjof Nansen hat am frühen Mittwochmorgen in der Nähe des norwegischen Hafens Måløy Grund berührt. Es habe schlechtes Wetter mit starkem Wind geherrscht, heißt es. Zu Schaden kam niemand, das Schiff liegt nun im Hafen. Die Passagiere wurden ausgeschifft und in Hotels in Ålesund gebracht. Später sollten sie nach Hamburg fliegen. Reise vor9

Kitzbühels Tourismuschef prangert Sperrstunde an

Kitzbühel

©Kitzbühel Tourismus

Das größte Problem an den Feiertagen sei die frühe Sperrstunde um 22 Uhr gewesen, glaubt Christian Harisch, Hotelier und Tourismusobmann im österreichischen Kitzbühel, mit Blick auf das Infektionsgeschehen. Trotz extrem hoher Sieben-Tage-Inzidenzen soll das berühmte Hahnenkamm-Rennen mit Zuschauern stattfinden. Reise vor9

Deutscher Tourist in Guatemala tot aufgefunden

In dem wegen seiner Maya-Stätten beliebten Tikal-Nationalpark ist die Leiche eines 53-jährigen Urlaubers aus Deutschland entdeckt worden. Der Mann sei zunächst mit einer Gruppe unterwegs gewesen und habe sich dann von ihr getrennt, um den Nationalpark im nördlichen Teil des Landes allein zu erkunden, teilen lokale Behörden mit. Die Staatsanwaltschaft ermittelt zu den Hintergründen des Todesfalls. Spiegel

2021 weniger Übernachtungen in Deutschland als 2020

Deutschland Berlin Adlon Eingang Foto iStock Meinzahn.jpg

©iStock/Meinzahn

Trotz eines deutlichen Anstiegs der Übernachtungszahlen im November fällt die Bilanz der ersten elf Monate 2021 nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes noch ein bisschen schlechter aus als im Vergleichszeitraum des Corona-Krisenjahres 2020. Reise vor9

» Marketing

FUR präsentiert erste Ergebnisse der Reiseanalyse 2021

Statt in Präsenz auf der Reisemesse CMT veröffentlicht die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen die Bilanz 2021 und die neuesten Trends im deutschen Reisemarkt online. Professor Martin Lohmann stellt die Ergebnisse am 14. Januar um 11 Uhr in einer Videokonferenz vor. Eine Anmeldung ist nicht nötig. CMT, FUR (Microsoft Teams)

Neue Webinare zur Überbrückungshilfe 4

Für den DRV schult Berater Michael Althoff am 14. Januar ab 15 Uhr Touristiker zu den Möglichkeiten, die die Coronahilfe im neuen Jahr bietet. Unter anderem stehen förderfähige Fixkosten im Vergleich zu Ü3-Plus und Sonderförderungen für die Reisebranche auf dem Plan. Am 18. Januar beschäftigen sich die Experten von Realizing Progress ab 15 Uhr mit Details und FAQ zur Überbrückungshilfe 4. DRV, Realizing Progress

Best Fewo und St. Peter Ording beauftagen PR-Agentur KC3

Ex-TUI-Pressechef Mario Köpers, der Anfang 2020 die Kommunikationsagentur KC3 startete, betreut künftig das Unterkunftsportal Best Fewo und den Nordsee-Urlaubsort St. Peter-Ording. Bei beiden Kunden gehe es darum, mit strategischer Pressearbeit die Marktposition weiter auszubauen, so Köpers.

Auch nach Brexit keine Roaming-Gebühren in Großbritannien

Obwohl die Briten aus der EU ausgetreten sind und die Roaming-Regel dort eigentlich nicht mehr gilt, einigen sich die großen Anbieter darauf, bis auf Weiteres auf extra Gebühren zu verzichten. Unter anderem haben Telekom, Vodafone und O2 sich freiwillig verpflichtet, keine Roaming-Gebühren für deutsche Reisende zu erheben. Somit können Verbraucher dort zum gleichen Preis telefonieren, surfen und SMS schreiben wie Zuhause. Freie Presse

Meistgeklickter Link der letzten Ausgabe

Thailand erweitert "Sandbox"-Programm um drei Ziele. Reise vor9

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» Basta

Ryanair lästert über Lufthansas Leerflug-Szenario

Nach der Ankündigung von LH-Chef Carsten Spohr, Lufthansa müsse im Winter "18.000 zusätzliche, nutzlose Flüge durchführen, nur um unsere Start- und Landerechte zu sichern", rät Ryanair dem Carrier via Twitter und per Pressemitteilung: "Wir haben die Lösung: Verkauft billige Tickets." Die EU solle Lufthansa und andere "staatlich subventionierte" Fluggesellschaften zwingen, Slots freizugeben, die sie nicht nutzen wollten, fordert CEO Michael O'Leary. Ryanair und andere Airlines könnten dann diese Flüge zu niedrigeren Ticketpreisen anbieten, so die gewohnt unelegante Pointe des Ryanair-Chefs. Spiegel