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Reiche Länder profitieren überdurchschnittlich vom Tourismus
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Barbara Muckermann wird CEO von Kempinski
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Ein Toter und Verletzte nach Turbulenzen bei SIA-Flug
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Marketing & Digitales
Wie der Dertour-Vertrieb Mitarbeiter gewinnen will
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Basta
Der Serien-Airline-Gründer
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Inside
Reiche Länder profitieren überdurchschnittlich vom Tourismus
Der aktuelle Index für die Entwicklung von Reisen und Tourismus, den das Weltwirtschaftsforum (WEF) lanciert hat, bestätigt, dass vor allem Volkswirtschaften mit hohem Einkommen stark vom Tourismus profitieren. In einer aktuellen Auswertung liegen die USA, Spanien, Japan, Frankreich, Australien, Deutschland, Großbritannien, China, Italien und die Schweiz vorn. Reise vor9
Das Vakuum an der Führungsspitze der Luxushotelgruppe Kempinski ist wieder geschlossen. Das Unternehmen, welches zu einem Teil des Königshauses von Bahrain gehört, gab die Ernennung von Barbara Muckermann (Foto) mit sofortiger Wirkung als Chief Executive Officer bekannt. Die gebürtige Deutsche war zuletzt CEO der Kreuzfahrtmarke Silversea Cruises. Reise vor9
Der touristische Vertriebsklima-Index der Unternehmensberatung Dr. Fried & Partner verbessert sich im Mai sowohl in Bezug auf die aktuelle Lage des Vertriebs als auch auf die Erwartungen für die nächsten sechs Monate. Es sei eine "signifikante Verbesserung in der Beurteilung der aktuellen Vertriebssituation zu erkennen", heißt es. Reise vor9
Was die Reisebranche ihren Kritikern erwidert
Mit 536 Milliarden US-Dollar überstiegen die touristischen Einnahmen von Entwicklungsländern unmittelbar vor Corona die weltweit gezahlte Entwicklungshilfe um das Dreifache. Letztere legte in den 2010er-Jahren nach Angaben der Weltorganisation für Tourismus (UNWTO) und der OECD lediglich um 14 Prozent auf 146 Milliarden US-Dollar zu, während die Tourismuseinkünfte der entsprechenden Staaten in diesem Zeitraum um 60 Prozent stiegen. Die Wirtschaftsleistung bleibt damit das stärkste Argument der Branche gegenüber ihren Kritikern. Handelsblatt (Abo)
Ryanair rechnet nicht mit größeren Preissprüngen
Ryanair hat im vergangenen Geschäftsjahr ein Wachstum des Nettogewinns von 34 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro erreicht. Für das laufende Jahr rechnet der Carrier mit knapp 200 Millionen Passagieren, nach 184 Millionen im Vorjahr. CEO Michael O`Leary sagt dabei einen allenfalls moderaten Anstieg der Ticketpreise voraus. Airliners, Ryanair
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Destinations
Ein Toter und Verletzte nach Turbulenzen bei SIA-Flug
Auf einem Flug der Singapore Airlines von London nach Singapur sind ein Passagier gestorben und 50 weitere verletzt worden, teilt SIA mit. Die Maschine des Typs Boeing 777-300ER mit 229 Menschen an Bord, davon 18 Crew-Mitglieder, sei in Turbulenzen geraten und wurde am Dienstagmorgen nach Bangkok umgeleitet. Bei dem Todesopfer handelt es sich laut britischen Medien um einen 73-jährigen Briten, der vermutlich einen Herzinfarkt erlitt. Aero, Channel News Asia
Italiens Luftfahrt steht Ende Mai landesweiter Streik bevor
Am 28. Mai werden gewerkschaftlich organisierte Flughafenarbeiter in ganz Italien streiken, berichtet der Krisenwarndienst A3M. Der Arbeitskampf wird laut Ankündigung Auswirkungen auf die Abfertigung und andere Flughafendienste haben. Insbesondere an den Flughäfen Mailands streikt das Personal in der Abfertigung, aber auch Personal bei einzelnen Fluggesellschaften, etwa Air Dolomiti und Wizz Air, beteiligt sich.
Im ganzen Salzburger Land mobil für 50 Cent pro Tag
Im österreichischen Salzburger Land können Urlauber ab Juli 2025 für 50 Cent pro Tag den öffentlichen Nahverkehr im ganzen Bundesland nutzen. Dieser Mobilitätsbeitrag fällt zusätzlich zur Nächtigungsabgabe an und wird zwei Jahre später auf 1,10 Euro pro Tag angehoben. Die kalkulierten Mehreinnahmen von 23 Millionen Euro jährlich sollen in den ÖPNV-Ausbau fließen. FVW
Jordaniens Tourismus leidet unter Krieg in Israel
Jordanien gilt als "arabisches Einsteigerland" mit hoher Sicherheit, doch der für das Land wichtige Fremdenverkehr wird durch den Krieg in Israel in Mitleidenschaft gezogen. Laut Tourenanbietern liegt der Touristenschwund bei weit über 50 Prozent, Attraktionen wie Petra oder der Wadi Rum sind wie leergefegt. Dabei rät das Auswärtige Amt nur von Reisen in den Norden Jordaniens oder die Grenzgebiete zu Syrien und dem Irak ab. Welt
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Marketing & Digitales
Wie der Dertour-Vertrieb Mitarbeiter gewinnen will
Die Zugehörigkeit zur Rewe-Gruppe ist für den Eigenvertrieb der Dertour Group, aber auch für Derpart und den Kooperationsverbund DTPS ein Schlüsselfaktor bei der Personalbindung. Doch auch flexible Arbeitszeitmodelle sollen Fachkräfte anziehen. Reise vor9
Eurowings-Chef wird Präsident des Luftfahrtverbandes BDL
Die Mitgliederversammlung des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) hat Jens Bischof einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Bischof tritt seine zweijährige Amtszeit am 1. Juli an. Er folgt auf Jost Lammers, dessen Amtszeit als BDL-Präsident turnusgemäß endet. BDL
Es wird kein Comeback des gedruckten Bordmagazins bei der Lufthansa geben, bestätigt die Airline auf Anfrage von Reise vor9. Das seit der Pandemie pausierende Printprodukt hat ausgedient. Es wird ersetzt durch das Online-Medium Lufthansa Insights, das auch auf Texte von Mitarbeitern setzt, die beim Verfassen durch KI unterstützt werden. Reise vor9
Meistgeklickter Link der letzten Ausgabe
Wie Reise- und Hotelprofis der Gen Z auf sich selbst blicken. Reise vor9
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Jobs
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Basta
Der Serien-Airline-Gründer
Vor fünf Jahren starb Niki Lauda. Neben seiner Formel-1-Karriere ist vor allem sein Hang zur Gründung von Fluggesellschaften bemerkenswert. 1979 gründete er Lauda Air und startete mit zwei Fokker F27. Die Airline wuchs und 1990 stieg Condor ein; später Austrian Airlines. 2003 erwarb Lauda Aero Lloyd Austria und führte das Unternehmen weiter als Flyniki. 2011 verkaufte er an Airberlin. Nach deren Pleite gingen die Touristikstrecken an Laudas Niki, aus der Laudamotion wurde. An dieser wiederum beteiligte sich Ryanair. Und wäre er nicht gestorben, hätte Lauda sicher weiter Airlines gegründet. Aerotelegraph