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» Inside

Lufthansa dampft Gewinnprognose für 2019 ein

Lufthansa 777/9

©Lufthansa

Die "anhaltend starke Performance auf der Langstrecke" gleiche den Preisverfall im Europaverkehr, der durch marktweite Überkapazitäten und aggressiv wachsende Billigkonkurrenten ausgelöst worden sei, nur teilweise aus, heißt es zur Begründung. Für das Gesamtjahr werde nun ein um rund eine halbe Milliarde Euro geringerer Gewinn erwartet. Reise vor9

TUI will es auf zehn Millionen "nachhaltige" Reisen bringen

Darunter versteht der Konzern Urlaubsreisen, bei denen die Kunden in Hotels mit einer externen, anerkannten Nachhaltigkeitszertifizierung übernachten. 2018 hätten bereits 9,2 Millionen TUI-Gäste davon Gebrauch gemacht – zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. Reise vor9

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Auch für Touristiker gibt es Last-Minute

DRV mahnt zur Vorbereitung auf Zahlungsdiensterichtlinie

Im September tritt hierzulande die Umsetzung der Zahlungsdiensterichtlinie in Kraft. Ab dann ist die Authentifizierung für Zahlungsmittel über die Strong Customer Authentification (SCA) obligatorisch. Kunden müssen die Nutzung von Kreditkarten zunächst in einem separaten Prozess gegenüber der Kartenausgabestelle zur Verwendung durch einen Zahlungsempfänger freigeben. Darauf sollte sich die Branche vorbereiten, sagt Michael Althoff, Projektleiter der DRV-Expertengruppe. Reise vor9

British Airways plant Erweiterung der A380-Flotte

Walsh Willie

©IAG

Zusätzlich zu den vorhandenen zwölf Maschinen des Airbus-Auslaufmodells könne er sich sechs weitere vorstellen, sagt IAG-Chef Willie Walsh im Interview. Dabei schaue er auf Flieger aus zweiter Hand, bei denen allerdings der Preis stimmen müsse. Auch an der Boeing 737 Max, für die derzeit Flugverbot herrscht, ist Walsh interessiert. Nach allem, was er persönlich wisse, hätte er kein Problem, an Bord einer Boeing 737 Max zu reisen, so der Airline-Chef. Aerotelegraph 

Piloten warnen vor Sicherheitsmängeln bei Boeing-Dreamlinern

Nachdem der Flugzeugbauer die Betreiber seines Flaggschiffs Boeing 787 gewarnt, hat, das ein System zur Brandbekämpfung in einzelnen Fällen nicht funktioniert habe, schlagen Flugzeugführer Alarm. Britische Medien zitieren einen Piloten mit der Aussage, im Falle eines Triebwerksbrandes bei einem Transatlantikflug müsse man womöglich bis zu drei Stunden weiterfliegen, ohne das Feuer löschen zu können. Guardian

BTW-Chef will digitale Player stärker einbeziehen

Michael Frenzel kündigt an, der Dachverband werde sich "verstärkt für die digitalen Herausforderungen der Branche öffnen". Man werde die Plattformen stärker einbinden und für Vernetzung sorgen, sofern diese auf Fairplay setzten. Der Ausstieg von TUI und Thomas Cook sei für den Verband verkraftbar, da Reiseveranstalter- oder Reisebüro-affine Unternehmen heute nur noch gut die Hälfte des Reisemarktes repräsentierten. FVW

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» Destinations

Stromnetze in Südamerika nach Ausfall wieder intakt

Am Sonntagmorgen war das argentinische Stromnetz zusammengebrochen, auch im Nachbarland Uruguay und in einigen Regionen von Paraguay gab es keine Elektrizität mehr. Abends hatten etwa 90 Prozent der Haushalte in Argentinien und fast ganz Uruguay und Paraguay wieder Strom. Die Suche nach den Ursachen für den Ausfall des Netzes, das vom gemeinschaftlich betriebenen Staudamm Salto Grande ausgeht, dauert an. Deutsche Welle

Schiffsattacken im Golf von Oman lassen Reedereien noch kalt

Die Kreuzfahrtgesellschaften beobachten die Lage in der Region nach den Angriffen auf zwei Tankschiffe nach eigenen Angaben aufmerksam. Akuter Handlungsbedarf bestehe aber nicht, weil erst im Herbst wieder Schiffe durch den Golf von Oman fahren sollen, heißt es auf Anfrage. Reise vor9

Puerto Rico mit Rekordwerten

Knapp zwei Jahre nach den verheerenden Zerstörungen durch Hurrikan Maya meldet sich Puerto Rico wieder auf der touristischen Landkarte zurück. In den ersten vier Monaten des Jahres stiegen die Umsätze der 156 Hotels um 12,4 Prozent auf rund 334 Millionen Euro, gegenüber demselben Zeitraum 2017 und der Airport von San Juan meldet 23,8 Prozent mehr Passagiere. FVW

34 Dengue-Todesfälle in Honduras

Die Behörden des Valle del Sula, im Norden von Honduras, haben die höchste Alarmstufe ausgerufen. Bisher sind 34 Menschen am Dengue-Fieber gestorben, weitere 21 Todesfälle werden noch untersucht. Insgesamt sind 10.000 Fälle im ganzen Land registriert. Latina Press

Brasilien erklärt Homophobie zum Verbrechen

Anfeindungen gegenüber Homo- und Transsexuellen gelten in Brasilien künftig als Verbrechen, die mit Haft- oder Geldstrafen von bis zu drei Jahren geahndet werden können. 2017 hatten dort 387 Tötungsdelikte und 58 Suizide einen homophoben Hintergrund, das waren 30 Prozent mehr als im Jahr davor. Epoch Times

» Marketing

Was Marketer über Google Travel wissen sollten

Die Suchmaschine reichert Werbeanzeigen mit vielen Features an. So lassen sich Hotels mit Bildergalerien versehen, ihre Besonderheiten nennen und auf Maps anzeigen. Künstliche Intelligenz analysiert Werbevideos und erzeugt automatisch eine Zusammenschnitt, eine sogenannte Bumper-Ad. Tophotel

Werbeausgaben in Deutschland stagnieren

Obwohl der weltweite Werbemarkt wächst, bleiben die Ausgaben in Deutschland mit einem minimalen Anstieg von 0,4 Prozent in diesem Jahr fast gleich, so die Analyse "Ad Spend Forecast" des Agenturnetzwerks Dentsu Aegis. Auch für 2020 prognostiziert sie keine nennenswerte Wachstumsrate hierzulande. Adzine

Sixt setzt auf die App Jodel für lokale Werbung

Der Autovermieter erklärt, warum er eine neue Anzeige auf der bei Studenten beliebten Community schaltet. Die Jodel-User sehen nur Postings aus einem Radius von zehn Kilometern, in dem Fall München und Umland. Nun wirbt Sixt mit dem Konterfei eines typischen Studenten im Look von Mamas Liebling. Im Hintergrund ein schwarzer Mercedes-Sportwagen mit dem Claim "Fahr wie ein Justus, zahle wie ein Kevin". Horizont

Einigung im Logo-Streit zwischen Apple und Apfelroute

Der Zankapfel lag beim Deutschen Patentamt, nun haben sich die Parteien geeinigt. Der US-Konzern erlaubt den Machern der Rheinischen Apfelroute die Nutzung des Logos. Jedoch ist der Rückzug Apples an die Bedingung geknüpft, dass es "ausschließlich mit Bezug auf einen Fahrradwanderweg durch die Apfelanbauregion Rhein-Voreifel" verwendet werde. Generalanzeiger Bonn

Der richtige Umgang mit Fehlern

Wenn im Job etwas schiefläuft, ist es wichtig, cool zu bleiben, denn Panik hilft nicht. Lässt sich ein Fehler nicht rückgängig machen, sollte man ehrlich sein und die Kollegen informieren. Eine Entschuldigung besänftigt die Gemüter der Betroffenen. Business Punk

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» E-Zone

LMX stellt das Veranstaltersystem Trip Designer vor

Die Software eignet sich laut LMX-Gründer Markus Hartwig für alle Spezialisten ab 500.000 Euro Jahresumsatz, die bisher auf Anfrage arbeiten und für Rund- und Paketreisen auf Realtime-Buchung mit allen Leistungen inklusive Flügen setzen wollen. Die Lizenzgebühr ist auch vom gebuchten Umsatz abhängig. FVW

Vorsicht vor Phishing-Mails im Whatsapp-Look

Kriminelle verschicken zurzeit verstärkt falsche E-Mails im Namen von Whatsapp, in denen behauptet wird, das Jahresabo für den Messenger laufe ab. Dann wird der Adressat aufgefordert, seine Bankdaten einzugeben, um dieses zu verlängern. Allerdings ist Whatsapp nach wie vor kostenlos. Teltarif

Ärger um Booking-Werbung auf Handy-Sperrbildschirmen

Nutzer von Smartphones der Marken Huawei und Honor beschweren sich aktuell massenhaft in Social Media, dass Banner von Booking auf ihren Lock Screens erscheinen. Das Portal weist jede Schuld von sich, denn selbst bei Geräten ohne die Booking-App kommt es zu der Ausspielung. Medienberichten zufolge ist das letzte Software-Update der Handys fehlerhaft. Golem

Diese Google-Tools sind kostenlos

Die Vollversion von Atlas-Software Earth Pro ist eines von 66 Google-Programmen, die Nutzer kostenlos herunterladen können. Auch das Fotoprogramm Nik Collection und der Web Designer gehören dazu. Art Project etwa entführt per Klick in virtuelle Kunstausstellungen von Museen. Computer Bild

Meistgeklickter Link der letzten Ausgabe

Böses Erwachen nach Ticketverkauf ohne Handynummer. Counter vor9

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» Basta

"No Deals" mit Kuba

Man ist ja langsam geneigt, zu glauben, das Wohl und Wehe der Vereinigten Staaten hänge vom Erfolg im Kampf gegen einen kleinen karibischen Inselstaat ab. Jedenfalls verknackten US-Richter Expedia gerade zu 325.000 Dollar und Hotelbeds zu 223.000 Dollar Strafe, weil die Portale von 2011 bis 2014 rechtswidrig Kuba-Reisen verkauft haben sollen. Damit verstießen sie gegen Sanktionen, die Obama später aufhob – und die Trump kürzlich in bisher unbekannter Schärfe wiederbelebte.  Spiegel, Travel Weekly

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