Auf unserer Website reisevor9.de lesen Sie den ganzen Tag über aktuelle Nachrichten aus der Reiseindustrie – kostenlos und ohne Login. Abonnieren Sie unseren RSS-Feed und erfahren sofort, wenn es neue Nachrichten gibt, oder lassen damit unsere aktuellen Headlines gratis auf Ihrer Website anzeigen.

» Inside

Energiekrise trifft den Tourismus, Debatte um Reiseverzicht

Benzin, Diesel Tankstelle Teuer Energie

©iStock / Stadtratte

Massiv gestiegene Energiepreise und drohende Treibstoffknappheit wirken sich auf den Tourismus aus, auch in Deutschland. Laut einer Umfrage haben bereits 14 Prozent der Bundesbürger ihre Reiseplanung über Ostern angepasst. Derweil ruft EU-Energiekommissar Dan Jørgensen offen zum Sparen bei Auto- und Flugreisen auf. Die Branche ist alarmiert. Reise vor9

Flughafen München verdoppelt Gewinn und erzielt Rekordumsatz

Der Flughafen München hat 2025 seinen Konzernüberschuss nach Steuern auf 169 Millionen Euro verdoppelt. Gleichzeitig erzielte der Betreiber laut eigenen Angaben mit 1,8 Milliarden Euro einen neuen Rekordumsatz. Das EBIT stieg von 195 auf 219 Millionen Euro. Insgesamt nutzten 43,4 Millionen Passagiere das bayerische Drehkreuz, ein Plus von 4,4 Prozent. Aero

Anzeige

CTS Reisen – mehrfach zertifizierter „TOP-Reiseveranstalter“

Kempinski ändert Strategie und kauft wieder eigene Hotels

Augustine Hotel Prag Kempinski

©Kempinski

Europas älteste Luxushotelgruppe hat in Prag das historische Augustine Klosterhotel erworben und vollzieht damit einen strategischen Kurswechsel hin zu mehr Direktbesitz. Der Kauf ist die erste vollständige Akquisition seit der Investition in das Hotel Vier Jahreszeiten in München im Jahr 1970. Reise vor9

Air Baltic benötigt Notkredit wegen hoher Kerosinkosten

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat beim Verkehrsministerium in Riga einen kurzfristigen Staatskredit beantragt. Grund sind laut dem Unternehmen massiv gestiegene Kerosinkosten infolge des Nahostkonflikts. Wie das lettische Medium "LSM" berichtet, geht es um bis zu 30 Millionen Euro, der tatsächliche Bedarf könnte laut Medienberichten jedoch bei 100 bis 150 Millionen Euro liegen. Airliners

» Destinations

Wie der Krieg den Alltag in Ägypten und Jordanien belastet

Der Iran-Krieg trifft Ägypten und Jordanien laut ARD-Korrespondentin vor allem wirtschaftlich. In Kairo müssen Läden, Cafés und Restaurants seit kurzem um 21 Uhr schließen, um Strom und Treibstoff zu sparen. Die Touristenorte am Roten Meer sind ausgenommen von der "Sperrstunde", doch im Rest Ägyptens ist sie zunächst für mindestens einen Monat in Kraft. In Jordanien leidet derzeit vor allem der Tourismus, so die ARD. In Petra wurden zum Ramadan-Ende nur 2.000 Besucher gezählt, verschwindend gering. Tagesschau

Deutsche Urlauberin stirbt nahe Korinth bei Balkon-Einsturz

In Griechenland ist eine 43-jährige Touristin aus Deutschland von einem einstürzenden Balkon tödlich verletzt worden. Die Frau war mit ihrem Mann und drei Kindern über Ostern rund um die Hafenstadt Korinth unterwegs. Das Gebäude galt laut Anwohnern als einsturzgefährdet. Trotz laufender Renovierungsarbeiten habe es keine Absperrung gegeben, so die Polizei. Welt

Anzeige

Fit in 1 Stunde: Iran-Krise – gute Lösungen für Kunden finden

Neun von zehn Airbnb-Wohnungen in Brüssel sind illegal

The Grand-Place Grote Markt Big Market square in Brussels Brüssel Belgien

©iStock / Antanovich

In Belgiens Hauptstadt Brüssel werden laut einem Medienbericht über 90 Prozent der Airbnb-Wohnungen illegal vermietet. Für legale Vermietungen sind behördliche Genehmigungen und ein Attest nötig, welches aber oft zum Schutz des Wohnungsmarkts verweigert wird. Airbnb verweist auf zu komplizierte Verfahren und fordert einfachere Regeln. VRT

Gewerkschaft Verdi kündigt weitere Streiks in Bayern an

Nach Ostern drohen im bayerischen Nahverkehr neue Ausfälle. Laut Gewerkschaft Verdi stehen Augsburg und Nürnberg Warnstreiks bevor. In Augsburg werden ÖPNV-Beschäftigte am Dienstag, den 7. April, die Arbeit niederlegen. In Nürnberg sollen laut Ankündigung am Mittwoch, den 8. April, U-Bahn, Straßenbahn und Busse betroffen sein. Auch in weiteren Städten seien Aktionen geplant, nachdem die Tarifrunde erneut ohne Ergebnis ausging. BR24

» Marketing & Digitales

Warum Counter-Profi Horn dem Reisebüro den Rücken kehrt

Horn Anja Foto Privat

©Privat

Nach 28 Jahren im Reisebüro zieht Anja Horn (Foto) einen Schlussstrich. Die Touristikerin nennt wirtschaftliche, gesundheitliche und strukturelle Gründe für ihren Ausstieg. Sie sieht den Vertrieb im Wandel und kritisiert vor allem fehlende Wertschätzung, auch monetär, für Beratung. Heute arbeitet sie im regionalen Tourismus – mit mehr Planungssicherheit und neuer Perspektive. Reise vor9

Wie Angestellte Produktivität vortäuschen

Laut einer Umfrage des Job-Portals Indeed täuschen rund zwei Drittel der Angestellten in Deutschland mit Tricks ein Mehr an Produktivität vor. So gaben fast 28 Prozent an, ihren Status im Home-Office künstlich auf "anwesend" zu halten. Ein Viertel bleibt länger im Büro, wenn der Chef noch da ist, oder Dienst-E-Mails werden zu ungewöhnlichen Zeiten verschickt (20%). T3N

A-Rosa stellt Chefin für Omnichannel-Vertrieb vor

Schrahe Stephanie Foto Arosa

©Arosa

A-Rosa stärkt den Vertrieb und schafft die neue Position Director Omnichannel Sales. Ab 1. Juni übernimmt Stephanie Schrahe (Foto) damit die Verantwortung für alle Vertriebskanäle. Die langjährige Aida-Managerin war zuletzt bei Sixt tätig und soll nun bei dem Flussreisespezialisten stationären und digitalen Vertrieb stärker verzahnen. Reise vor9

Meistgeklickter Link der letzten Ausgabe

Goldene Zeiten für unerschrockene Ticket-Schnäppchenjäger. Reise vor9

» Jobs

Sie suchen Personal?

Der Stellenmarkt von Reise vor9 hilft! Heute geschaltet, morgen in der Mail von 27.000 Fachkräften der Reiseindustrie und auf der Job-Website von Reise vor9 (Mediadaten). Mit der Kombi TN Deutschland erreichen Sie rund 39.000 Empfänger.

» Basta

Air-Canada-Chef sagt "Au revoir" statt nur "Bonjour"

Bei Air Canada reicht "Bonjour" und "Merci" offenbar nicht mehr für den Chefsessel: CEO Michael Rousseau musste nach Kritik an seinen Französischkenntnissen vorzeitig Abschied nehmen. Grund: In seiner Beileidsrede nach dem tödlichen Flugzeugunglück in New York sprach Michael Rousseau nahezu vollständig Englisch, lediglich die französischen Worte "Bonjour" und "Merci". Was folgte war ein regelrechter Shitstorm (französisch: déferlement de critique), in dem zweisprachigen Land kam seine fast rein englische Beileidsrede gar nicht gut an. Jetzt heißt es "Au revoir" für Rousseau. Spiegel