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Tägliche News für die Travel Industry
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TUI macht Handy-Nummer zur Pflichtangabe
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Vom 25. April an ist die Eingabe einer Mobilfunknummer im Buchungssystem für Reisebüros, Iris Plus, und bei Direktbuchungen auf der TUI-Website verbindlich. Der Veranstalter begründet die Maßnahme mit dem gestiegenen "Bedürfnis unserer Kunden nach Sicherheit" im Krisenfall. Reise vor9
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Indische Jet Airways stoppt alle Flüge
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Der einst gefeierte Aufsteiger ist wirtschaftlich abgestürzt: Die erhoffte Geldspritze der Gläubiger von Jet Airways bleibt aus. Von den in Hochzeiten 124 Maschinen war zuletzt nur noch ein Dutzend in der Luft, weil das Geld für Leasingraten und Sprit fehlte. BBC
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Bahntickets sollen billiger werden
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Um dies zu erreichen, will Bundesverkehrsminister Scheuer (CSU) die Mehrwertsteuer auf Bahntickets im Fernverkehr von derzeit 19 auf sieben Prozent senken. Tagesschau
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EU-Kommission fordert Reform der Flugsicherung
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Die schlechte Nutzung der verschiedenen Flugsicherungszonen sei ein Hauptgrund für die zunehmenden Verspätungen im europäischen Flugverkehr. Die Forderungen sehen eine stärkere grenzüberschreitende Zusammenarbeit und neue Technologien vor. Würde bei der Flugsicherung alles so bleiben wie bisher, könnten 2040 schätzungsweise 1,5 Millionen Flüge pro Jahr wegen Kapazitätsengpässen nicht durchgeführt werden. Airliners
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Aldi schickt Kunden für 9,99 Euro mit Flixbus durch Europa
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Für den Einheitspreis kann man eine beliebige Fahrt mit einem Flixbus oder dem Flixtrain antreten, Umsteigeverbindungen sind allerdings ausgenommen. Der Reisezeitraum ist allerdings auf drei Wochen im Mai begrenzt. Aldi will damit sein Billig-Image unterstreichen. Welt
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29 deutsche Touristen sterben bei Busunglück auf Madeira
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Der Ausflugsbus mit insgesamt 57 Menschen an Bord war nahe der Inselhauptstadt Funchal einen Abhang hinuntergestürzt und auf ein Haus gefallen. 27 Insassen wurden verletzt, darunter der Fahrer und der Reiseleiter. Die Unfallursache ist noch nicht bekannt, einige Medien berichten von einem klemmenden Gaspedal. Unklar ist auch noch, mit welchem Reiseveranstalter die Urlauber unterwegs waren. BZ Berlin
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Spanien droht riesiges Reisechaos über Ostern
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Die Gewerkschaften USO und UGT haben etwa 60.000 Mitarbeiter des Bodenpersonals an allen spanischen Flughäfen aufgerufen, am Ostersonntag (21. April) sowie am nächsten Mittwoch (24. April) die Arbeit niederzulegen. Dieser Streik würde nach Schätzungen bis zu fünf Millionen Reisende aus ganz Europa betreffen. Travelbook
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Vier Menschen auf der Akropolis durch Blitzschlag verletzt
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Zwei Touristen und zwei Mitarbeiter standen am Mittwochnachmittag am Eingang zur Akropolis, als der Blitz in eine Ticketstation einschlug und sie zerstörte. Die Verletzten kamen ins Krankenhaus, über ihren Zustand gibt es keine Informationen. Die Akropolis wurde von der Polizei geräumt. Greek Reporter
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Portugiesischen Flughäfen geht der Sprit aus
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Betroffen sind die Flughäfen Faro und Lissabon, die bereits auf Notfall-Treibstoffreserven zurückgreifen. Reisende sollten sich mit ihrer Fluggesellschaft in Verbindung setzen. Grund ist ein Streik der Tankwagenfahrer. Die meisten Tankstellen, vor allem in der Touristenregion Algarve, sind bereits geschlossen. Aerotelegraph
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Bahn plant ersten "Smart City"-Bahnhof in Berlin
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Die Empfangshalle des Berliner S-Bahnhofs Charlottenburg soll bis Mitte des Jahres der erste "Smart City"-Bahnhof der Bahn werden. Die Kunden können künftig Coworking-Bereiche nutzen. Außerdem sind Sitzplätze auf dem Vorplatz sowie Aufladestationen für Handys geplant. Als nächstes sollen Bahnhöfe in Hamburg-Harburg und Hamburg-Dammtor umgebaut werden. Wirtschaftswoche
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Reiseportale übertreffen Veranstalter bei Werbeausgaben klar
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Die Plattformen haben laut GfK im letzten Jahr 335 Millionen Euro in Deutschland ausgegeben, die Veranstalter kommen auf 87. Diese Summe entspricht den Werbeinvestitionen allein von Trivago. Booking folgt mit 35 Millionen Euro, danach kommen Ab-in-den-Urlaub (22 Mio.) und Holidaycheck (21 Mio.). Ein Großteil der Werbegelder von Portalen ging an Google. Touristik Aktuell
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Irland wirbt wieder mit "Game of Thrones"
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Nach den Kampagnen "Doors of Thrones" (2016) und GoT-Wandteppiche (2017) geht jetzt zum Start der achten Staffel die dritte Werbeaktion ins Rennen. Dieses Mal laden sechs gestaltete Buntglasfenster zur "Glass of Thrones"-Tour in Belfast ein. Der GoT-Tourismus bringt jährlich 100.000 Besucher auf die grüne Insel. W&V
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Auch TUI plant Wunschzimmer gegen Aufpreis
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"Wir werden die Digitalisierung dazu nutzen, künftig jedes Hotelzimmer einzeln zu vermarkten", kündigte TUI-Chef Friedrich Joussen im "Manager Magazin" an. Die Preise würden gestaffelt, je nach Lage im Resort. Erste Tests ergaben, dass ein Drittel der Kunden bereit sei, für ihr Wunschzimmer fünf bis zehn Euro mehr pro Nacht zusätzlich zu zahlen. Manager Magazin
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TUI verliert im März deutlich an Markenwert
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Der "Horizont"-Brand Ticker ist eine Momentaufnahme, die sich schnell ändern kann. Für den März weist er für TUI einen Verlust von 383 Millionen Euro auf 1,362 Milliarden Euro aus. In erster Linie ist dies auf die 737-Probleme von TUIfly und der daraus folgenden Gewinnwarnung zurückzuführen. Horizont
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So teilt man schlechte Nachrichten mit
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Diese Aufgabe gehört zu den unangenehmsten, die man als Vorgesetzter zu bewältigen hat. Aufschieben hilft dabei nicht weiter. Ehrlichkeit, Schnelligkeit und Eindeutigkeit versprechen die besten Ergebnisse für alle Beteiligten. Gestelzte Sprache, Manager-Kauderwelsch und Dramatik sind hinderlich und begünstigen Missstimmung. T3N
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Meistgeklickter Link der letzten Ausgabe
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Bruchlandung von Regierungsjet legt Berlin-Schönefeld lahm. Tagesschau
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Der Stellenmarkt von Reise vor9 hilft! Heute geschaltet, morgen in der Mail von 27.000 Fachkräften der Reiseindustrie und auf der Job-Website von Reise vor9 (Mediadaten). Mit der Kombi TN Deutschland erreichen Sie rund 39.000 Empfänger.
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Business Travel Consultants, Sales Manager (m/w), Raum Frankfurt. REED & MACKAY |
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Bringen kleine Dübel den großen Flughafen zu Fall?
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Eigentlich dachten wir, nach so viel Hohn und Spott über den neuen Hauptstadtflughafen, was soll da noch kommen? Falsch, denn jetzt poppt eine weitere schöne Geschichte auf. Zigtausendfach verbaute Plastikdübel sollen nicht der Brandenburger Bauordnung entsprechen. Manch einer sieht darin schon den endgültigen Knock-out. Ein Flughafensprecher beruhigt: "Die Dübel sind sicher." Das muss man jetzt nur noch nachweisen... Morgenpost
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