Auf unserer Website reisevor9.de lesen Sie den ganzen Tag über aktuelle Nachrichten aus der Reiseindustrie – kostenlos und ohne Login. Abonnieren Sie unseren RSS-Feed und erfahren sofort, wenn es neue Nachrichten gibt, oder lassen damit unsere aktuellen Headlines gratis auf Ihrer Website anzeigen.

» Inside

Wie Riu Nachhaltigkeit und Wachstum unter einen Hut bringt

Riu Mauritius

©Riu

Die spanische Hotelkette Riu expandiert weiter; noch in diesem Jahr soll ein Haus in Chicago eröffnen. In der Dominikanischen Republik wird, wie jüngst auf Mauritius, eine bestehende Anlage abgerissen und neu gebaut. Dabei setzt das Unternehmen stark auf umweltfreundliche Technologien. Reise vor9

Bentour hält Provision für 2024/25 stabil

Göktas Rosati Songül Foto Bentour Reisen

©Bentour Reisen

Bentour hat das Provisionsmodell für das Geschäftsjahr 2024/25 veröffentlicht. "Trotz Marktanteilsgewinnen und steigender Umsätze" erhalten Reisebüros für eine Pauschalreisebuchung weiterhin mindestens elf Prozent Grundprovision und in der Spitze maximal 13 Prozent, teilt Geschäftsführerin Songül Göktas-Rosati (Foto) mit. Reise vor9

Jurist sieht keine Chance für Provisions-Rückforderung

Icon Recht

©Reise vor9

Der Insolvenzverwalter von FTI könne ausgezahlte Provisionen für abgesagte Reisen nicht von Reisebüros zurückfordern, erklärt der Reiserechtler Ernst Führich. Das Thema hatte nach der Pleite des Veranstalters für Aufregung gesorgt. Reise vor9

Incoming-Geschäft in Europa wächst kräftig

München Foto iStock jotily

©iStock jotily

Die Europäische Tourismusvereinigung (ETOA) und das Marktforschungsinstitut Forwardkeys prognostizieren einen Rekordsommer im Incoming-Tourismus für Europa. Laut den jüngsten Daten werden die internationalen Ankünfte im Juli und August um zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigen. Ein wesentlicher Grund sei die Wiederbelebung des asiatischen Marktes. Reise vor9

Erfahrene Touristiker warnen: Overtourism-Demos ernst nehmen

Der langjährige "Außenminister" von TUI, Günter Ihlau, und der ehemalige Leiter der Thomas-Morus-Akademie, Wolfgang Isenbeck, warnen davor, dass die aktuellen Proteste in Destinationen die Reisebranche "massiv schädigen" könnten. Es reiche nicht aus, auf die "harten" Fakten zu verweisen – etwa darauf, dass Tourismus in den Zielgebieten dafür gesorgt habe, die Lebensverhältnisse zu verbessern. Stattdessen müsse die Touristik den Blick auf die Sorgen und Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung richten. Ihlau und Isenbeck arbeiten an einem Zehn-Punkte-Plan, auf dessen Basis sie das Thema diskutieren wollen. FVW

» Destinations

Was die Proteste auf Mallorca gegen Massentourismus befeuert

Eine Lehrerin, die täglich von Mallorca nach Ibiza zur Arbeit fliegt; eine Touristikmitarbeiterin, die im Wohnmobil lebt, Stadtteile von Palma, in denen Ferienbehausungen mit den Einwohnern um Wohnraum konkurrieren: Viele Beispiele unterstreichen, dass das Leben auf Mallorca auch für viele Menschen mit Job nicht mehr erschwinglich ist. Mieten für ein Zimmer beginnen bei 700 Euro im Monat, kleine Zweizimmerwohnungen gibt es ab 1.400 Euro aufwärts. Die Proteste von Einwohnern gegen touristische Auswüchse haben handfeste Gründe. Taz

Venedig will Tagesgebühr fortsetzen und die Preise erhöhen

Italien Venedig Markusplatz Foto Thomas Hartung.jpg

©Thomas Hartung

Mit dem soeben beendeten 30-tägigen Testlauf, von Tagestouristen ein Eintrittsgeld zu fordern, hat die italienische Lagunenstadt Venedig mehr als zwei Millionen Euro eingenommen. Die Stadt will ab Beginn kommenden Jahres auf Dauer Eintrittsgelder für Tagesbesucher erheben. Der bisherige Grundtarif von fünf Euro soll allerdings angehoben werden. An "kritischen Tagen" seien bis zu zehn Euro Eintrittsgebühr denkbar. Rheinische Post

Alaskas Hauptstadt kämpft für weniger Kreuzfahrttouristen

Alaskas Hauptstadt Juneau wurde 2023 von 1,6 Millionen Kreuzfahrtgästen besucht und die Einwohner kämpfen derzeit für eine Verringerung der Besucher. Ihrem Plan nach sollten ab 2026 täglich nur noch fünf Kreuzfahrtschiffe mit mehr als 250 Passagieren anlanden dürfen. Mehrere Reedereien haben zugestimmt, die Zahl der Kreuzfahrttouristen moderat zu begrenzen. Die Einwohner jedoch fordern einen Kreuzfahrt-freien Samstag. T-Online

Thailand erlaubt visafreie Aufenthalte bis zu 60 Tagen

Die Regierung Thailands hat die Einreisebestimmungen gelockert. So können sich Reisende aus 93 Ländern, darunter auch Deutschland, künftig anstelle der bisher geltenden 30 Tage für 60 Tage ohne Visum in Thailand aufhalten. Mit dieser Maßnahme will Thailand den Tourismus ankurbeln. Zudem gibt es eine neue Visumsart, das "Destination Thailand Visa" (DTV) für digitale Nomaden, dass für fünf Jahre visumsfreie Aufenthalte von 180 Tagen Dauer ermöglicht. FVW

» Marketing & Digitales

Chefwechsel bei LCC International

Brix Groenegres

©Lufthansa City Center

Heiko Brix (links) übernimmt die Geschäftsführung der internationalen Sparte von Lufthansa City Center. Er folgt auf Martina Groenegres (rechts), die LCCI seit 2020 leitet und Ende August in den Vorruhestand geht. Reise vor9

Neues Vorstandsmitglied im OTDS

Aubermann Michael Foto OTDS

©OTDS

Der Verein Offener Touristischer Datenstandard (OTDS) hat auf seiner turnusmäßigen Mitgliederversammlung ein neues Vorstandsmitglied gewählt. Es galt, den Vorstandsposten des verstorbenen Michael Fischerkeller von Vtours nachzubesetzen. Michael Aubermann (Foto) von A-Five erhielt die meisten Stimmen und zieht in den Vorstand ein. Reise vor9

Inflation liegt im Juni bei 2,2 Prozent

Inflation Lebensmittel Foto iStock wildpixel

©iStock wildpixel

Die Inflationsrate in Deutschland lag im Juni nach Angaben des Statistischen Bundesamts gegenüber dem Vorjahresmonat bei 2,2 Prozent. Bremsend wirkten geringere Preissteigerungen für Nahrungsmittel und Energie. Die Preise für Übernachtungen sind um 5,1 Prozent gestiegen, für internationale Flüge sanken sie hingegen um 6,4 Prozent. Reise vor9

Jeder zweite Tarifbeschäftigte erhält Urlaubsgeld

Fast die Hälfte aller nach einem Tarif angestellten Arbeitnehmer in Deutschland (46,8%) erhielt dieses Jahr Urlaubsgeld. Laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) flossen dabei im Schnitt 1.644 Euro Brutto, 42 Euro oder 2,4 Prozent mehr als im Jahr 2023. Dabei erhielten westdeutsche Tarifbeschäftigte 496 Euro (41,5%) mehr Urlaubsgeld als ostdeutsche. Destatis

Ab Januar gilt die E-Rechnungs-Pflicht

Digitalisierung Foto iStock Khanchit Khirisutchalual

©iStock Khanchit Khirisutchalual

Ab Januar 2025 wird in Deutschland die Pflicht zur elektronischen Rechnungsstellung (E-Rechnung) für den Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen (B2B) eingeführt. Dies bedeutet, dass alle Unternehmen in der Lage sein müssen, elektronische Rechnungen zu empfangen und zu versenden. Reise vor9

Anzeige
Reise vor9

Meistgeklickter Link der letzten Ausgabe

Linnhoff trifft den Rewe-Chef. Reise vor9 

» Jobs

Sie suchen Personal?

Der Stellenmarkt von Reise vor9 hilft! Heute geschaltet, morgen in der Mail von 27.000 Fachkräften der Reiseindustrie und auf der Job-Website von Reise vor9 (Mediadaten). Mit der Kombi TN Deutschland erreichen Sie rund 39.000 Empfänger.

Geoplan
c&m
Ikarus
Junior Hoteleinkäufer Mittelstrecke (m/w/d), Düsseldorf. alltours
Mitarbeiter Key Account Management Österreich/Niederlande (m/w/d), Düsseldorf. alltours
Regionalleiter im Außendienst für Deutschland West (NRW und Rheinland-Pfalz) (m/w/d), Düsseldorf. alltours
Produktmanager/Reiseberater (m/w/d) für Indien, Berlin. Geoplan Privatreisen 
Senior Trade Marketing Manager (all gender) für die Marke Hapag-Lloyd Cruises, Hamburg. TUI Cruises
Reiseleiter für Rad- & Schiffsreisen und klassische Flusskreuzfahrten (m/w/d). SE-Tours
Reiseberater (m/w/d) für Luxusreisen, München. Berner Travel
Leitung Kundenservice (m/w/d), Koblenz. pepXpress
Customer Service Manager (all gender) für die Marke Hapag-Lloyd Cruises, Hamburg. TUI Cruises

» Basta

Stadt Paris will Flugtaxis bei Olympia verhindern

Der Streit um die geplante Premiere von Flugtaxis des deutschen Unternehmens Volocopter in Paris geht weiter. Kurz nach der Genehmigung der Regierung für eine schwimmende Start- und Landeplattform auf der Seine hat die Stadt rechtliche Schritte dagegen angekündigt. Sie will eine einstweilige Verfügung gegen den testweisen Einsatz von Flugtaxis während der Olympischen Sommerspiele beantragen. Diese seien eine "ökologische Absurdität für Ultrareiche", sagte der Umweltbeauftragte Dan Lert. Ein Flug mit dem elektrisch betriebenen Flugtaxi verbrauche 30-mal mehr Energie als eine Fahrt mit der U-Bahn und stoße 45-mal mehr Treibhausgase aus. Spiegel