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Inside
Chamäleon erreicht 100-Millionen-Euro-Umsatzmarke
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Vorerst keine EVG-Warnstreiks mehr bei der Bahn
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Destinations
Auswärtiges Amt sieht Lage in Italien für Reisende kritisch
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Marketing & Digitales
Deutsche Umwelthilfe geht gegen "Verbrauchertäuschung" vor
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Basta
Pannenserie mit Baerbock-Fliegern
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Bereits am 16. Mai hat der Berliner Veranstalter von Firmenchef Ingo Lies (Foto) für das laufende Jahr 100 Millionen Euro umgesetzt. Der Wert liegt nicht nur deutlich über denen der Corona-Zeit und dem Vorjahr, sondern übertrifft auch das bisherige Chamäleon-Rekordjahr 2019. Reise vor9
Vorerst keine EVG-Warnstreiks mehr bei der Bahn
Die Deutsche Bahn und die Eisenbahngewerkschaft EVG verhandeln wieder, weitere Warnstreiks sind nicht in Sicht. Gespräche sind von Dienstag bis Donnerstag vereinbart. Erst, wenn man hier nicht weiterkomme, werde man wieder streiken, so EVG-Vorständin Cosima Ingenschay. Nach einem Vergleich vor dem Arbeitsgericht hatte die EVG einen 50-stündigen Warnstreik für Anfang der Woche abgesagt. Süddeutsche
Ab Juni muss die Bahn seltener Entschädigung zahlen
Eine 2021 in der EU beschlossene Regelung tritt ab 7. Juni hierzulande in Kraft: Bahnunternehmen müssen künftig bei Verspätung oder Ausfällen die Fahrgäste nicht mehr entschädigen, wenn höhere Gewalt, Verschulden eines Fahrgastes, Verhalten Dritter oder Sabotage ursächlich sind. Ein Streik zählt nicht zu den Ausschlussgründen. Welt
Warum TUI weiter fünf Airlines betreibt
Intern agiere TUI schon länger wie eine einzige Fluggesellschaft, sagt Airline-Chef Marco Ciomperlik. Alle nicht direkt für die lokalen Betriebsgenehmigungen relevanten Themen seien vereinheitlicht worden, unter anderem Logistik und Wartung. Allerdings müsse man regionale Unterschiede in den Kundenerwartungen ernst nehmen, etwa beim Catering. Eine echte Zusammenlegung oder eine AOC-Gründung auf Malta sei nicht vorgesehen, so Ciomperlik mit Verweis auf Ryanair oder Eurowings. Aerotelegraph
Fluggesellschaften fordern Beschränkungen bei Streiks
Der Lobbyverband Airlines for Europe (A4E) fordert, die Europäische Kommission solle mehr tun, um die Auswirkungen von Streiks auf den Reiseverkehr zu mildern. Die Fluggesellschaften schlagen eine obligatorische Schlichtung mit den Flugsicherungsgewerkschaften vor, bevor diese zu einem Streik aufrufen können. Außerdem fordern sie eine 21-tägige Vorankündigung und eine dreitägige individuelle Ankündigung von Streikteilnahmen. Airliners
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Destinations
Auswärtiges Amt sieht Lage in Italien für Reisende kritisch
"Aufgrund anhaltender, zum Teil starker Regenfälle und heftiger Gewitter ist in ganz Italien mit Einschränkungen zu rechnen", warnt das Auswärtige Amt. Besondere Vorsicht gelte momentan in den Regionen Emilia-Romagna und in Sizilien. Nach Überschwemmungen und Erdrutschen seien viele Straßen unpassierbar und es komme zu Einschränkungen im regionalen Bahnverkehr. Auswärtiges Amt
Hamburg Airport kritisiert lange Wartezeiten an Kontrollen
Angesichts längerer Wartezeiten vor der Sicherheitskontrolle hat der Flughafen Hamburg die Arbeit der Bundespolizei und des Sicherheitsdienstleisters Fra Sec kritisiert. Der Bund sei gefordert, die erforderliche personelle Besetzung der Sicherheitskontrollen sicherzustellen. Reise vor9
Grenzschutz an portugiesischen Flughäfen legt Arbeit nieder
Die Bediensteten der portugiesischen Grenzpolizei haben für den 22. und 29. Mai sowie für den 5., 12., 19., und 26. Juni Streiks an mehreren Airports des Landes angekündigt. Davon ausgenommen ist der Humberto Delgado Airport in Lissabon. The Portugal News
Mallorcas Rettungsschwimmer kündigen Streik an
Man könne die Sicherheit am Strand nicht mehr gewährleisten, teilt die Gewerkschaft der Soccoristas genannten Rettungsschwimmer mit. Daher wollen Mallorcas Strandarbeiter in Palma ab dem 21. Mai unbefristet die Arbeit niederlegen. Im Gegensatz zum Streik vor einem Jahr soll diesmal keine Notbesetzung mehr vor Ort sein. Die versprochenen Verbesserungen der Arbeitsbedingungen seien bisher nicht umgesetzt worden. Mallorca Zeitung
Die in der Gewerkschaft SEPLA organisierten Piloten von Air Europa planen, am 22., 23., 25., 26., 29. und 30. Mai sowie am 1. und 2. Juni, die Arbeit niederzulegen. Dies werde voraussichtlich Flüge von und zu den Flughäfen Madrid, Barcelona, Palma de Mallorca, Bilbao, Valencia, Ibiza, Vigo, La Coruna, Alicante, Gran Canaria, und Teneriffa betreffen, meldet das Portal Crisis 24.
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Marketing
Deutsche Umwelthilfe geht gegen "Verbrauchertäuschung" vor
Wegen "dreister Verbrauchertäuschung und angeblicher Klimaneutraliät" verklagt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mehrere Unternehmen, darunter die Lufthansa-Tochter Eurowings. Eine Airline, die CO2-neutrale Flüge verkaufe, handele hochgradig irreführend. Die Betroffenen hätten Aufforderungen ignoriert, ihre wettbewerbswidrige Werbung zu unterlassen. Die Politik sei gefragt, dem Greenwashing ein Ende zu setzen. Deutsche Umwelthilfe
Expedia fordert Google auf, gegen Lockangebote vorzugehen
Expedia hat Google aufgefordert gegen Lockangebote bei Google-Preisvergleichen vorzugehen. Expedia-CEO Peter Kern (Foto) verweist auf die Milliarden an Werbeausgaben, die sein Unternehmen bei Google ausgebe und berichtet gegenüber Skift, dass Google dem Wunsch nachkam und dass das Ergebnis für ihn gut sei. Google hingegen dementiert dies. Reise vor9
Was bringen Nachhaltigkeits-Zertifikate?
Nachhaltigkeit muss bei den Kunden sichtbarer werden, lautet das Fazit eines vom Travel Industry Club organisierten Live-Talks. Damit Kunden einen Durchblick erhalten, müsse Nachhaltigkeit freilich messbar sein, sagt Reisebüroinhaber und DRV-Vize Ralf Hieke, der einen einheitlichen Standard dafür fordert. Heute gebe es indes allein in der Hotellerie 50 Zertifikate. Von dieser Masse profitierten in erster Linie die Zertifizierer selbst, die schließlich ein eigener Wirtschaftsbereich seien. FVW
Meistgeklickter Link der letzten Ausgabe
Reisebüro verliert Hundestreit gegen Kunden vor Gericht. Reise vor9
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Jobs
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Basta
Pannenserie mit Baerbock-Fliegern
Zuerst blieb der Regierungsflieger vom Typ A340 in Berlin zurück, als Außenministerin Annalena Baerbock in Richtung Golf abhob. Sie war kurzerhand in einen grauen Bundeswehr-Airbus umgestiegen. Doch auch mit dem A321 hatte sie kein Glück. Denn vor dem Rückflug nach Berlin hatte die Maschine in Katar einen Platten am Vorderrad. Merkwürdigerweise war am Drehkreuz Doha von Qatar Airways kein Ersatzreifen aufzutreiben. Der musste erst aus Deutschland eingeflogen werden und die Ministerin eine Nacht dranhängen. Süddeutsche