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» Inside

DRSF-Geschäftsführer Arnaout verlässt den Fonds

Arnaout Ali

©DRSF

Ali Arnaout legt seine Funktion als Geschäftsführer des Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF) Ende Februar nieder. Co-Geschäftsführer Stefan Korsch führt operativ weiter, die Nachfolge soll bis März geklärt sein. Reise vor9

Neue Dehoga-Chefin fordert Tempo bei Bürokratieabbau

Jana Schimke

©Dehoga

Jana Schimke (Foto) ist seit Anfang 2026 Hauptgeschäftsführerin des Dehoga. Im Interview mit Hotel vor9 spricht die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete darüber, mit welchen Themen sie den Dialog mit der Politik sucht – und darüber, dass sie den Verband perspektivisch erneuern will. Reise vor9

Investor bringt neuen Mann bei NCLH ins Spiel

©DLT Global

Beim Kreuzfahrtkonzern Norwegian Cruise Line Holdings (NCLH) verschärft sich der Machtkampf. Der Hedgefonds Elliott fordert ein neues Board sowie eine Überprüfung von Führung und Strategie. Der frühere Royal-Caribbean-Manager Adam Goldstein (Foto) arbeitet mit Elliott zusammen und ist als möglicher Direktor im Gespräch. Reise vor9

Externe Moderation soll Lufthansa-Tarifstreit lösen

Lufthansa will den festgefahrenen Tarifkonflikt mit der Vereinigung Cockpit durch eine externe Moderation entschärfen. Angesichts des jüngsten Streiks und einer Urabstimmung über einen Streik bei der Tochter Cityline räumt die Airline ein, eine Vertrauensbasis sei "aktuell leider nicht mehr vorhanden". Streitpunkt bleibt die Altersversorgung. Ob die Gewerkschaft den Vorstoß annimmt, ist offen. Airliners

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Neue Condor Citydestinationen

» Destinations

Schwere Unruhen in Mexiko nach Tod von Drogenboss

Mexiko Gefängnis Symbol Foto iStock Hung Chin Liu

©iStock Hung Chin Liu

Nach dem Tod des Drogenbosses "El Mencho" bei einem Militäreinsatz kommt es in Mexikos Urlaubsregionen zu schweren Unruhen. In Puerto Vallarta und Guadalajara sitzen Tausende Touristen in ihren Hotels fest, der Flugverkehr ist teilweise eingestellt. Das Auswärtige Amt rät dringend, Unterkünfte nicht zu verlassen. Reise vor9

Heute Live-Talk aus Havanna zur aktuellen Lage in Kuba

Havanna Kuba Capitolio

©Pascal Brückmann

Am heutigen Montag um 16 Uhr berichtet Christoph Blaha in einem Live-Talk aus dem Büro des Kuba-Spezialisten Aventoura in Havanna über die aktuelle Lage in dem sozialistischen Inselstaat. Blaha klärt auf, welche Airlines weiter nach Kuba fliegen und wie Touristen trotz Treibstoffmangel ihre Mietwagenrundreisen durchführen können. Teilnahme-Link

Tausende Flugstreichungen und Fahrverbot in New York

Ein Schneesturm überrollt die Ostküste der USA. Der Bürgermeister von New York hat bis Montagnachmittag ein komplettes Fahrverbot für die größte Stadt des Landes verhängt. Auch in New Jersey und im Bundesstaat New York tobt der Schneesturm. In der Region wurden übers Wochenende rund 8.000 Flüge gestrichen. RND

Schweizer Bahnstrecke im Wallis ab Montag wieder befahrbar

Das Berner Bahnunternehmen BLS hat mit der Bergung des am vergangenen Montag nach einem Lawinenabgang entgleisten Zuges zwischen Goppenstein und Hohtenn im Schweizer Wallis begonnen. Die Strecke soll ab Montagmorgen wieder eingleisig befahrbar sein. Blick

102 Millionen Besucher: Frankreich erzielt Tourismusrekord

Frankreich war im vergangenen Jahr erneut das meistbesuchte Reiseland der Welt. Laut dem französischen Wirtschaftsministerium kamen 102 Millionen internationale Gäste in das Land und markierten einen neuen Rekord, 2024 lag die Zahl bei 100 Millionen Besuchern. Dem Staat bescherte der Fremdenverkehr Einnahmen in Höhe von 77,5 Milliarden Euro, neun Prozent mehr als im Vorjahr. Drei Viertel der Gäste kamen aus Europa, die Zahl deutscher Touristen stieg um neun Prozent. Tageskarte

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» Marketing & Digitales

Initiative sucht Kompass für Tourismus 2030

Die Initiative impulse4travel legt ein Zukunftspapier bis 2030 vor – weil es der Branche trotz vieler Programme an einem "übergreifenden Orientierungsrahmen" fehle. Das Zielbild: Tourismus als Gestalter von Zukunfts- und Lebensräumen. Acht Aspekte sollen als Referenzrahmen dienen, von Wertewandel und Resilienz bis Kooperation statt Silos. Wachstum sei dabei kein Selbstzweck, heißt es. Impulse4travel

Kostenlose Trainings zu Nachhaltigkeit und Kundenbeschwerden

WRE Trainings veranstaltet am 25. Februar wieder zwei kostenlose 30-minütige E-Learnings für Touristiker. Um 10 Uhr erläutert Petra Thomas, Geschäftsführerin des Forums anders Reisen, wie sich mit nachhaltigem Tourismus punkten und Umsatz erwirtschaften lässt. Und um 11:30 Uhr geht es um die Frage, wie aus unzufriedenen Kunden, die sich beschweren, Stammkunden werden können. WRE Trainings (Info und Anmeldung) 

Traffics bringt neue IBE-Version nach Deutschland

Herrgott Marc

©Traffics

IT-Dienstleister Traffics startet in Deutschland mit der Evolution IBE Next, der neuen Version seiner Internet Booking Engine. CEO Marc Herrgott (Foto) verspricht eine für mobile Anwendungen optimierte Buchungsstrecke, höhere Conversion und weniger Abbrüche – auch durch integrierte Kontakt- und Beratungsoptionen. Reise vor9

Neue Regeln zur Kennzeichnung von KI-Inhalten ab August

Ab August greift die KI‑Verordnung des EU AI Acts (Art. 50). Sichtbar mit KI‑erstellte Inhalte wie Bilder, Videos oder Deepfakes müssen klar gekennzeichnet sein, ebenso die Kommunikation mit Chatbots. Für KI‑Texte gilt die Kennzeichnungspflicht, wenn sie öffentlich relevante Themen betreffen und nicht vorab menschlich geprüft wurden. Unternehmen sollten ihren KI‑Einsatz klären, Inhalte prüfen und Transparenz sowie Kennzeichnung vertraglich regeln. Absatzwirtschaft

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Touristikchef Rüttgers verlässt Schauinsland. Reise vor9

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» Basta

Florida will Flughafen Palm Beach nach Trump benennen

Schlimmer geht immer: Im US-Bundesstaat Florida könnte schon bald der Flughafen von Palm Beach in Florida nach dem amtierenden US-Präsidenten benannt werden. Das Parlament von Florida billigte am Donnerstag ein Gesetz zur Umbenennung, zustimmen muss noch der republikanische Gouverneur Ron deSantis. Trump ist äußerst umtriebig, wenn es darum geht, Institutionen nach sich zu benennen. So wurde im Dezember aus der Kultureinrichtung Kennedy Center in Washington, das "Trump-Kennedy Center". Im selben Monat fügte das US-Außenministerium dem zur Regierung gehörenden US Institute of Peace (US-Friedensinstitut) den Namen Trumps hinzu. Spiegel, NTV