Einen Dildo auf Zimmer 104: Das Unternehmen Time To Tease liefert hochwertiges Sexspielzeug diskret ins Hotelzimmer, die Gäste bestellen ebenso diskret per Nummerncode. ,
Stewardessen strippen für Gerichtskosten gegen Pleite-Airline: Um ausstehende Löhne einklagen zu können, lassen Flugbegleiterinnen von Air Comet für einen Kalender die Hüllen fallen. Der Carrier schuldet den 600 Crew-Mitgliedern neun Monate Gehälter.
Selbstjustiz gegen Google Street View: In Oldenburg schlich sich ein Überwachungsgegner nachts an ein Google-Auto heran und schnitt einfach sämtliche Verbindungskabel zur Kamera auf dem Dach durch. Außerdem waren am nächsten Morgen alle vier Räder platt.
Stinker muss gehen: Schweißgeruch und dreckige Finger als Grund für einen Rausschmiss. Das ist rechtens, bestätigt ein Richter die Kündigung eines Mitarbeiters, der seinem Chef im wahrsten Sinne des Wortes gestunken hat. stern.de,
Minnesota ruft verlorenen Sohn Bob Dylan: Die Tourismusbehörde des Bundesstaats startet eine Initiative, die den Kult-Musiker zu einem Konzert in der alten Heimat bewegen soll, wo er als Robert Zimmerman aufwuchs. ,
Butterfahrt im ICE: Bahnfahrer werden demnächst von freundlichen Mitarbeitern der Medi Travel GmbH angesprochen, die ihnen im Zug ihre neueste Kollektion von Stützstrümpfen in den Modefarben Caramel oder Schwarz andienen will. Sie nehmen auch gleich Maß.
Gaffer am Nacktscanner – das musste wohl so kommen: Ein Sicherheitsmann in Heathrow scannt seine Kollegin und macht anzügliche Bemerkungen. Munition für die Gegner der Geräte hierzulande, auch wenn dem Briten der Rauswurf wegen Belästigung droht.
Leiche unterm Bett: In einem Hotel in Memphis sollen Gäste eine tote Frau unter dem Bett nicht bemerkt haben. Erst sechs Wochen ihrem Verschwinden störte sich ein Gast am Gestank im Zimmer.
Drei Monate Knast für Emirates-Crew wegen anzüglicher SMS: Ein Gericht in Dubai verurteilte eine Stewardess und ihren Vorgesetzten zu einer Gefängnisstrafe wegen "sündiger Handlungen". Merke: Am Golf liest Big Brother auch Textnachrichten. dmm.travel
Brad Pitt und Angelina Jolie wollen ins All: Ob wahr oder geschickte Verkaufsförderung, die hübsche Schlagzeile ist Richard Bransons Virgin Atlantic sicher. Das Hollywood-Paar soll angeblich für 400.000 US-Dollar gebucht haben.
Die Polizei, dein Freund und Hotelier: Wer in Zürich betrunken aufgegriffen wird, landet schnell in der Ausnüchterungszelle und muss für die Übernachtung satte 950 Fränkli berappen.
Prüde New Yorker: Im In-Viertel Meatpacking stößt das Hotel "The Standard" auf Voyeure und Widerstand der Nachbarn. Ein Haus für Exhibitionisten schimpfen letztere, weil man von außen in Schlafzimmer und Bäder schauen kann.