Fluggepäckbetrüger soll 300.000 Dollar kassiert haben
Ein US-Bürger reiste ab 2015 regelmäßig unter falschen oder fiktiven Identitäten und mit gefälschten Ausweisen. Wenn er am Zielflughafen angekommen war, erklärte er, sein Gepäck sei verloren gegangen, und forderte eine Entschädigung. Der Übeltäter soll zusammen mit einem Komplizen rund 180 falsche Anträge eingereicht haben, die sich auf insgesamt 550.000 Dollar beliefen. Meist zahlten die Airlines; so kassierte er etwa 300.000 Dollar.