Bereits seit Februar musste Iberia auf Rückflügen von Havanna nach Madrid einen technischen Zwischenstopp in Santo Domingo einlegen, um dort zu tanken. Grund waren Schwierigkeiten bei der Treibstoffversorgung auf Kuba.
Daraufhin reduzierte die IAG-Airline schrittweise ihr Angebot. Im Juni stellte sie die Direktverbindung zwischen Madrid und Havanna vollständig ein. Mit der nun verlängerten Aussetzung bleibt die Strecke für viele weitere Monate aus dem Flugplan, wie das spanische Fachportal Preferente berichtet.
Als Alternative bietet Iberia Verbindungen über Panama an. Von dort können Reisende im Rahmen des Codeshare-Abkommens mit Copa Airlines nach Kuba weiterfliegen. Die Iberia-Büros in Havanna bleiben geöffnet und sollen betroffene Passagiere unterstützen.
