Derzeit lässt Japan nur Pauschalreisen zu und verlangt von allen Besuchern ein Visum, um die Verbreitung von Covid-19 einzudämmen. Die Zahl der täglichen Ankünfte ist auf 50.000 begrenzt. Vom 11. Oktober müssen Kurzzeitbesucher keine Touristenvisa mehr beantragen.
Die japanische Regierung hofft, die Wirtschaft durch den Tourismus aus dem Ausland anzukurbeln, indem sie sich den schwachen Yen zunutze macht. Die Währung bewegt sich auf einem 24-Jahres-Tiefstand und lag zeitweise bei 145 pro Euro, was Japan zu einem attraktiveren Ziel für internationale Reisende macht.
