Wie das griechische Portal Ekathimerini berichtet, wurde die Frau nach Angaben eines Gerichtsmediziners die Frau am Schienbein verletzt und starb an unkontrollierbaren Blutungen. Für ihren Transport war ein Hubschrauber mobilisiert worden.
Die Behörden leiteten Maßnahmen ein, um andere Besucher der Schlucht in Sicherheit zu bringen. Es wird befürchtet, dass die Regenfälle weitere Felsstürze verursachen könnten.
Die 16 Kilometer lange Samaria-Schlucht zählt zu den bekanntesten Naturattraktionen Kretas und zieht zahlreiche Besucher an.
