Wie das Fachportal "Cruisetricks" berichtet, kooperierte die Organisation früher mit Reedereien wie Hapag-Lloyd Cruises oder Aida Cruises. Doch Atmosfair hat im Laufe des Jahres den Klimarechner für Kreuzfahrten eingestellt. Die Organisation erklärte dazu: "Die Klimaschutzinitiativen der Kreuzfahrtbranche erscheinen uns in Anspruch und Geschwindigkeit als deutlich zu wenig für die Pariser Klimaziele. Deswegen haben wir unsere Einschätzung geändert. Beispielsweise wird synthetisch erzeugtes und damit klimaneutrales LNG als Treibstoff noch nicht aufgegriffen. Bei dem unzureichenden Eigenbeitrag der Branche würde die CO2-Kompensation das falsche Signal senden.“
Unabhängig davon beschäftigt sich "Cruisetricks" mit den unterschiedlichen Rechenbeispielen, je nach Schiff, Route und Umweltbericht der Reederei, um einen validen Wert für den CO2-Ausstoß einer Reise zu bekommen.
