Nach der vorgenommenen Auswertung der Buchungs- und Reisedaten der insolventen FTI Group handelt es sich insgesamt um 250.000 Pauschalreisen, die storniert wurden. Hinzu kämen 60.000 Pauschalreisende, die zum Zeitpunkt des Insolvenzantrags mit FTI im Urlaub waren.
Zahlungen, die Betroffene vor Ort leisten mussten, um bereits begonnene Reisen fortzusetzen, könnten nun ebenfalls erstattet werden, teilt der DRSF mit. Zur Höhe der Entschädigungssumme insgesamt machte der Fonds auf Nachfrage der Nachrichtenagentur DPA keine Angaben.
Christian Schmicke
