Rechte Übergriffe sind Problem für Tourismus
Das sagt Kai Schulz, Interims-Chef der Dresden Marketing Gesellschaft, im Interview. Er verweist auf Besucherrückgänge in Dresden nach den Aufmärschen der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung. "Insofern beobachten wir die Ereignisse in Chemnitz mit großer Sorge und es ist bedenklich, dass sich das immer wieder auf Sachsen fokussiert", so Schulz.