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21. Oktober 2016 | 13:13 Uhr
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Spanische Hotelketten im Ausland auf Expansionskurs

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Gastronomische Highlights in Flandern

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Nach einer Erhebung des spanischen Fachmagazins "Hosteltur" betreiben die iberischen Hotelgruppen 36 Hotels und 4.905 Zimmer mehr außerhalb des eigenen Landes als im Vorjahr. So ist etwa die Meliá-Gruppe neuerdings in Katar und Thailand aktiv, und Riu in Berlin, New York, auf Sri Lanka und auf Mauritius. Jüngster Zukauf ist das Hotel Gresham in Dublin. Die Barceló-Gruppe zeigt in El  Salvador und Panamá Flagge. Iberostar setzt die Nordamerika-Strategie mit Häusern in New York und Miami  fort. Die Blue-Bay-Gruppe weitet ihr Engagement in Frankreich, Luxemburg, Dubai, dem Libanon, Tunesien und Jordanien aus. Besonders stark ist die Bewegung auf Kuba, wo die Spanier schon traditionell sehr aktiv sind. So expandieren die H10 Hotels dort mit zwei Anlagen und Blue Bay mit fünf. Allerdings verabschiedeten sich im zurückliegenden Jahr auch Ketten von einzelnen Auslandsabenteuern. Unter anderem zog sich Riu aus Tunesien zurück, Barceló aus Haiti und Blue Bay aus Portugal.

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