Das berichtet das Fachportal Aerotelegraph. Lufthansa hat unterdessen angekündigt, Flüge von Frankfurt nach Chicago und Newark (New York), von Zürich nach Chicago und Newark (New York), von Wien nach Chicago und von Brüssel nach Washington auch nach dem 14. März hinaus durchzuführe, um damit zumindest einige Luftverkehrsverbindungen in die USA aus Europa heraus aufrechterhalten. Zurzeit arbeiteten die Airlines an der Erstellung eines entsprechenden Sonderflugplanes für die USA, heißt es. Fluggäste könnten über die angeflogenen US-amerikanischen Drehkreuze weiterhin sämtliche Ziele innerhalb der USA mit Anschlussflügen der Partnerairline United Airlines erreichen.
Darüber hinaus würden alle anderen US-Flüge aufgrund der Restriktionen der US-Administration bis auf weiteres eingestellt, so Lufthansa. Das gelte auch für alle Abflüge ab München, Düsseldorf und Genf. Kanada bleibe vorerst unverändert im Flugplan.