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24. Januar 2019 | 09:00 Uhr
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Mailen

Warum Airlines vor dem Brexit zittern

Die Sorge der Airlines gilt weniger den Verbindungen zwischen Großbritannien und Europa als den Flugrechten innerhalb der EU. Die verlieren sie, wenn sie nicht mehrheitlich in EU-Besitz sind. Deshalb hat etwa Easyjet schon 40 Prozent der Flotte in Österreich registriert und erwägt Zwangsschritte gegen britische Aktionäre, um die Aktienmehrheit in EU-Hände zu bringen. Vor Problemen stehen auch die Airlines von Tui und Thomas Cook sowie die IAG-Airline Iberia. FAZ 

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