26. Juli 2019 | 22:25 Uhr
Groupon und Expedia beenden gemeinsamen Auftritt
Groupon und Expedia beenden gemeinsamen Auftritt: Groupon startet mit Getaway Tonight einen eigenen Last-Minute-Hotelverkauf, der allerdings von Expedia gespeist wird. Der Coupon-Anbieter will sich zum Vollsortimenter in Sachen Reisen entwickeln.
OTA-Marktanteil in Großbritannien sinkt trotz Rekordumsätzen
Die großen Online-Reisebüros wie Booking und Expedia verlieren auf dem britischen Reisemarkt inzwischen Marktanteile, obwohl dieser laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Phocuswright 2025 ein Rekordvolumen von 56,6 Milliarden Pfund erreicht hat. Der OTA-Anteil an den Bruttobuchungen sank laut der Untersuchung von 22 Prozent im Jahr 2023 auf 20 Prozent 2025 und soll bis 2029 weiter auf 19 Prozent zurückgehen. Gleichzeitig legen die Direktverkäufe der Leistungsträger zu: Bei Hotels halten Direktvertrieb und OTA-Kanäle mit 35 beziehungsweise 32 Prozent laut Phocuswright inzwischen nahezu gleiche Anteile. (Abo),Show more9. Juli 2026, 17:50 UhrReadNewsletter-Marketing hat laut Umfrage weiter Rückenwind
Newsletter sind laut Umfrage des Marketing-Netzwerks Omnicom Media Germany ein relevanter Vertriebskanal. In Deutschland haben rund zwei Drittel der Befragten bereits direkt aus einem Mailing heraus gekauft. Besonders wirksam sind demnach exklusive Angebote und Rabatte. Zugleich achten 87 Prozent der 2.000 Befragten im DACH-Raum auf vertrauenswürdige Absenderinformationen, 82 Prozent bevorzugen wenig Text und 81 Prozent ein wiedererkennbares Design. Jeder Dritte hat sechs oder mehr Newsletter abonniert.Show more28. August 2026, 15:24 UhrReadReisebüro haftet nicht für Online-Buchungen von Betrügern
Das Amtsgericht Köln hat die Position von Reisebüros bei betrügerischen Online-Buchungen auf der eigenen Webseite gestärkt. Ein Veranstalter muss einem Reisebüro 800 Euro Stornokosten zurückzahlen, weil dieses die im Agenturvertrag verlangten Plausibilitätsprüfungen erfüllt hatte. Eine zweifelsfreie Identitätskontrolle der Kunden, etwa mit Double-Opt-in-Verfahren oder Tonaufzeichnungen, seien nicht verpflichtend. Damit widersprachen die Richter dem Vorwurf des Reiseveranstalters. Das Urteil könnte Signalwirkung für ähnliche Fälle haben.Show more24. Juli 2026, 14:19 UhrRead