Die Cyberkriminellen hatten sich offenbar mit dem Programm Ransomware in das CWT-System gehackt und dann rund 30.000 Computer lahmgelegt. Die Hacker sollen dann über eine öffentlich zugängliche Chat-Plattform das Lösegeld von 4,5 Millionen US-Dollar in Bitcoins verhandelt haben. Ursprünglich hätten die Erpresser zehn Millionen gefordert.
„Wir können bekanntgeben, dass unsere Systeme nach dem vorübergehenden zwangsläufigen Herunterfahren vorsorglich wieder online sind und der Vorfall nun abgeschlossen ist“, zitiert das Portal „BTC Echo“ einen CWT-Sprecher. Die Zahlung selbst wollte das Unternehmen nicht bestätigen.
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