Das Angebot richte sich an Reisebüros, OTAs and weitere Anbieter, die eine Beratungsleistung erbringen, teilt der Kriseninformationsdienst mit. Zu den verfügbaren Destinationen, die A3M gelistet hat, zählen unter anderem Ägypten, Marokko, Spanien, Portugal, die Türkei und Tunesien. Bei den Fernzielen liefert die Länderdatenbank unter anderem Informationen zu Thailand, der Dominikanischen Republik, Mauritius oder den Seychellen. Die Liste der Urlaubsorte in den meist gebuchten Ländern der Deutschen solle kontinuierlich wachsen, kündigt A3M-Geschäftsführer Tom Dillon an.
A3M zählt für seine Frühwarn-, Informations- und Kommunikationssysteme zum Krisenmanagement vor allem große Reiseanbieter zu seinen Kunden. Seit einiger Zeit wirbt das Unternehmen verstärkt auch um kleinere und mittelständische Unternehmen. Die Corona-Krise ist für den Krisenwarndienst eine gute Gelegenheit, den Wert seiner Dienstleistungen unter Beweis zu stellen.
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