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Tägliche News für die Travel Industry
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Streit um Kundengeldabsicherung verschärft sich
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Nachdem "Bild am Sonntag“ berichtet hatte, Kunden der insolventen deutschen Veranstalter von Thomas Cook könnten auf Kosten im Umfang von 400 Millionen Euro sitzenbleiben, spitzt sich die Auseinandersetzung um eine mögliche Staatshaftung und eine Anhebung der Obergrenze für die Erstattungspflicht zu. Reise vor9
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Umfrage: Reicht die derzeitige Kundengeldabsicherung aus?
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Nach der Thomas-Cook-Pleite streiten Touristiker, Bundesregierung und Versicherer über die Deckelung der Haftungsgrenze für die Gelder von Pauschalreisenden. Denn die 110 Millionen Euro, die die Zurich Insurance auszahlen muss, genügen wohl nicht, um alle gezahlten Beträge zurückzuerstatten. Muss die Haftungsgrenze angehoben werden? Und wer zahlt drauf, wenn das Geld nicht reicht? Machen Sie mit bei unser kurzen Umfrage!
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Strong Customer Authentication und AirPlus
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EuGH entscheidet über Festlegung von Flughafengebühren
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In dem Verfahren soll geklärt werden, ob Airlines gegen die Festlegung von Entgelten klagen können und ob Flughäfen mit einzelnen Fluggesellschaften individuelle Entgeltvereinbarungen treffen dürfen. Lufthansa klagt seit 2015 gegen die Entgeltordnung der Berliner Flughäfen, weil die Gewinne am Flughafen Tegel ihrer Auffassung nach die Kosten in Schönefeld quersubventionieren. Airliners
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Condor-Chef sieht gute Chancen für Erhalt der Airline
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Bei den Kaufinteressenten handele es sich um Unternehmen, die selbst Airlines betreiben, um Finanzinvestoren und um touristische Reiseveranstalter, so Ralf Teckentrup. Für den gerade gestarteten Investorenprozess erwarte er im ersten Quartal des kommenden Jahres Ergebnisse. Reise vor9
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US-Airlines protestieren gegen Ticketsteuer
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Der Direktor des US-Luftfahrtverbandes Airlines for America, Nicolas Calio, kritisiert in einem Brief an die EU-Kommission den Plan der Bundesregierung, die Mehrwertsteuer auf Bahntickets zu senken und zugleich die Ticketsteuer für Flüge zu erhöhen. Dies verstoße gegen internationale Verträge, die vorsähen, dass Verbraucherabgaben auf Flüge nur zur Kostendeckung des Luftverkehrs selbst dienen. Spiegel
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Zyklon "Kyarr" zieht Oman in Mitleidenschaft
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Er zieht in den nächsten Tagen voraussichtlich parallel zur Ostküste des Oman in einem weiten Bogen Richtung Südwesten. "Kyarr" bleibt zwar in einigem Abstand zur Küste, bringt aber ab Donnerstag im Süden des Landes und später auch in der Touristenregion Salalah heftige Winde und starke Niederschläge. Der Norden mit Maskat und Sur soll nach aktuellem Stand nicht betroffen sein. Reise vor9
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Haiangriff auf Touristen vor Australien
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Beim Baden während eines Bootsausfluges wurden zwei Briten von einem Hai angegriffen. Einer verlor dabei seinen Fuß, der andere erlitt schwere Verletzungen am Bein. Sie tauchten an einer beliebten Schnorchelstelle bei der Inselgruppe Whitsunday Islands im Süden des Great Barrier Reefs. N-TV
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Bald visafreie Stopps in 23 Städten Chinas möglich
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Durchreisende aus 53 Ländern, darunter Deutschland, dürfen vom 1. Dezember an visumfrei bis zu sechs Tage lang auch die chinesischen Städte Chongqing, Xi'an, Ningbo und Chengdu besuchen. Dies gilt für Besucher auf der Durchreise in ein Drittland, die in China nur einen Zwischenstopp machen. Focus
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US-Airlines dürfen auf Kuba nur noch Havanna anfliegen
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Das Verbot gilt ab 10. Dezember, teilte das US-Verkehrsministerium am Freitag mit. Ziel ist es offensichtlich, dem Tourismus in Kuba zu schaden. Als Grund für die Maßnahme nannte die US-Administration die Unterdrückung des Volkes und die Unterstützung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die kubanische Regierung. Aerotelegraph
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Chiles Präsident Pinera beendet Ausnahmezustand
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Nach den Massenprotesten, die seit dem 19. Oktober im ganzen Land herrschen, unterschrieb Staatsoberhaupt Sebastian Pinera ein Dekret zur Aufhebung des Notstands und kündigt Reformen inklusive einer "Neuaufstellung" des Kabinetts an. Im Verlauf der Unruhen in Chile wurden bisher mindestens 20 Menschen getötet, 600 weitere verletzt und mehr als 3.000 festgenommen. Spiegel
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Baupläne bedrohen Welterbestatus von Prager Altstadt
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Die Unesco fordert den tschechischen Staat und die Stadtverwaltung auf, negativen Entwicklungen "prompt und entschieden" zu begegnen. In der Kritik stehen Pläne für Hochhäuser und ein Baugesetz, das die Genehmigungszeiten drastisch verkürzen würde. Mangelnde Verkehrsberuhigung und immer mehr Touristenboote auf der Moldau sind weitere Negativ-Punkte. Reisereporter
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Verbraucherstimmung verschlechtert sich
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Das GfK-Konsumklima für den November verzeichnet jeweils schlechtere Werte für die Konjunktur- und Einkommenserwartung wie auch die Anschaffungsneigung. Neben den bekannten negativen Einflüssen wie der globalen Konjunkturschwäche, Handelskonflikten und Brexit kommen jetzt noch Meldungen zum Arbeitsplatzabbau hinzu, etwa in der Autobranche oder bei Banken. GfK
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Galapagos Pro setzt auf den stationären Vertrieb
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Der Veranstalter beauftragt Julia Nolte (Foto rechts) von Pure Tourism Marketing mit dem Ausbau des Reisevertriebs in den DACH-Märkten. Ihre Aufgabe ist es laut Galapagos-Pro-Chefin Beate Zwermann (li.), Reisebüros für eine Zusammenarbeit auszuwählen. Reise vor9
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Investition in die Marke schlägt Performance Marketing
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Zu diesem Ergebnis kommt Simon Peel, globaler Mediadirektor von Adidas, für sein Unternehmen. Bei dem Sportartikelhersteller trieb Markenwerbung die Umsätze im stationären Handel und im E-Commerce offenbar zuverlässiger als Performance-Maßnahmen. Reise vor9
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So wird Voice Branding erfolgreich
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Zunächst sollte man analysieren, welche Voice-Umsetzungen schon im Unternehmen existieren, die grundsätzliche Rolle der Sprachanwendungen festlegen und überlegen, an welchen Stellen der Customer Journey sie eingesetzt werden soll. Schließlich gilt es zu klären, wie viele Stimmen zum Einsatz kommen und wie Nutzer und Marke gleichermaßen berücksichtigt werden können. Absatzwirtschaft
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Wie Sie manipulative Menschen erkennen
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Sie nutzen immer wieder drei Techniken: Zum einen schaffen sie künstliche Dringlichkeiten, die den Chef aus Zeitdruck heraus zu Dingen verleiten, die dem eigenen Interesse zuwiderlaufen. Außerdem behaupten sie vermeintliche Fakten, die sich ad hoc nicht überprüfen lassen. Und schließlich stellen sie etwas als eine von allen akzeptierte Gegebenheit dar, nach dem Motto: "Das ist nun mal so." Impulse
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Meistgeklickter Link der letzten Ausgabe
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So richten Sie Ihren Arbeitsplatz ergonomisch ein. Blitzrechner
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Der Stellenmarkt von Reise vor9 hilft! Heute geschaltet, morgen in der Mail von 27.000 Fachkräften der Reiseindustrie und auf der Job-Website von Reise vor9 (Mediadaten). Mit der Kombi TN Deutschland erreichen Sie rund 39.000 Empfänger.
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Trump denkt über Verkauf von Washington-Hotel nach
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Lobbyisten, Wirtschaftsmanager und politische Gruppen, die sich das Wohlwollen des US-Präsidenten durch die Übernachtung in seinem Hotel in der US-Hauptstadt erkaufen wollten, dürften dem Trump-Clan mittlerweile Millionen gebracht haben. Doch langsam wird der politische Druck angesichts der Verquickung von Politik und Geschäft wohl zu groß. Jedenfalls soll die Familie erwägen, die Rechte an der Herberge im historischen Postgebäude abzugeben. New York Times
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