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16. Oktober 2017 | 09:00 Uhr
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Schmerzhafter Ausstieg

Als das Ende in Sichtweite rückte, reichte es ihm. Joachim Hunold, der Airberlin groß machte und 2007 die Börse brachte, soll sich von seinen 2,2 Millionen Anteilen getrennt haben. Viel brachte ihm das freilich nicht mehr. Von den rund 45 Millionen Euro, die das Paket vor zehn Jahren wert war, blieben gerade mal 600.000 übrig. Spiegel

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