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28. Oktober 2016 | 09:00 Uhr
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Unter Kabotage-Verdacht

Auf die Idee muss man erst mal kommen: Weil Passagiere von Flixbus offenbar die Möglichkeit nutzten, Tickets, zum Beispiel von Zürich nach Frankreich via Basel zu buchen und dann am Baseler Hauptbahnhof einfach auszusteigen, hat das Unternehmen jetzt ein Verfahren am Hals. In der Schweiz ist der Transport von Fahrgästen zwischen zwei inländischen Zielen durch ein ausländisches Busunternehmen, im Fachjargon "Kabotage", verboten. Es sieht ganz so aus, als müsste der Fernbusanbieter seine Fahrgäste demnächst bis zum gebuchten Zielort an ihrem Sessel festbinden. Neue Zürcher Zeitung

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