Die Mittel fließen in einen landesweiten touristischen Küstenkorridor. Dieser umfasst unter anderem die Regionen Quicombo und Namibe sowie mehrere Buchten entlang der Atlantikküste. Geplant sind Investitionen in Straßen, Wasser- und Abwassersysteme, Energie- und Telekommunikationsnetze sowie öffentliche Beleuchtung.
Finanziert wird das Vorhaben durch externe Mittel der Mitsubishi UFJ Financial Group. Nach Angaben der angolanischen Regierung hat die bislang begrenzte Verfügbarkeit grundlegender Infrastruktur die Erschließung des touristischen Potenzials vieler Regionen trotz steigenden Investoreninteresses erheblich gebremst.
