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13. Dezember 2019 | 07:00 Uhr
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Mailen

Ausgetrocknete Victoriafälle eine Übertreibung?

Ikarus Tours hat auf unsere Meldung reagiert, dass die Touristenattraktion in Sambia und Simbabwe wegen der Dürre zu einem Rinnsal verkümmert sei, wie unter anderem der „Spiegel“ berichtet hatte. Das sei übertrieben, berichten auch lokale Medien. Das Niedrigwasser sei normal im November und nicht schlimmer als sonst.

Ralf Huber, stellvertretender Geschäftsführer des Veranstalters, hat bei seiner Agentur nachgefragt, was an den Berichten dran sei. „Der Zambezi ist derzeit sicherlich nicht über die gesamte Breite ausgedehnt und speist daher nicht die kompletten Fälle, aber ein Austrocknen ist wohl etwas weit hergeholt.“ Zum Beweis schickte die Agentur aktuelle Fotos mit, die sie selbst geschossen habe. Darauf sind tatsächlich noch herabstürzende Wassermassen zu sehen.

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