Bergwacht verzeichnet mehr Tote in Bayerns Alpen
In den bayerischen Alpen sind in der Zeit zwischen Mai und November 72 Menschen gestorben. Das sind mehr als im Vorjahr, da zählte die Bergwacht 61 Tote. Hauptursachen waren neben Abstürzen Kreislaufversagen und Herzprobleme. Insgesamt rückte die Bergwacht 3.448 mal aus, am meisten in den Regionen Allgäuer Hochalpen, Berchtesgadener Alpen sowie Wettersteingebirge und Karwendel. Bayerischer Rundfunk