Das Land habe im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus in den vergangenen Tagen seine Quarantänebestimmungen weiter verschärft, so das Auswärtige Amt. Die Entscheidung über die konkreten Quarantänemaßnahmen werde dabei dezentral getroffen und erfolge nicht immer einheitlich.
Aufenthalte in China wirkten sich zudem auf die Einreisemöglichkeiten in zahlreiche andere Länder aus, mahnt das Außenamt; zum Beispiel bei Reisen in die USA im Fall von Aufenthalten innerhalb der letzten 14 Tage vor der Einreise. Das Auswärtige Amt warnt weiterhin ausdrücklich vor Reisen in die vom Coronavirus am stärksten betroffene Region Hubei. Für das übrige Staatsgebiet der Volksrepublik China mit Ausnahme der Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macao wird bis auf weiteres von nicht notwendigen Reisen abgeraten.