26. Juli 2019 | 19:45 Uhr
Erdrutsch in Nepal trifft Trekking-Touristen
Vier Menschen starben auf der Manaslu-Route, sechs weitere wurden teils schwer verletzt. Das Unglück ereignete sich an einer Brücke auf der bekannten Trekking-Strecke.
Schicksal der vermissten Deutschen in Nepal weiter ungeklärt
Nach der Flutkatastrophe in Nepal und China ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 800 gestiegen. Rund 3.000 Menschen gelten laut Behörden noch als vermisst, darunter 667 Touristen. Wie hoch die Zahl der vermissten Deutschen im Katastrophengebiet nach jüngsten Angaben Chinas ist, blieb zunächst unklar. Es habe sich am Unglückstag eine Reisegruppe eines nepalesischen Veranstalters in Tibet befunden, um den Grenzübergang Gyirong zurück nach Nepal zu überqueren, wie der Veranstalter bestätigt. Das Auswärtige Amt spricht von einer "hohen einstelligen Zahl". Nepals Katastrophenschutz warnt vor weiteren Überschwemmungen.Show more30. August 2026, 22:00 UhrReadHunderte Touristen nach Himalaya-Sturzflut vermisst
Nach der Sturzflut im Grenzgebiet von Nepal und China sind mindestens 470 Menschen tot, mehr als 1.400 werden vermisst. Unter den Vermissten sind Hunderte Reisende, nach Angaben von Trekking-Agenturen auch acht Deutsche. Wissenschaftliche Analysen deuten auf einen Gletscherabbruch im Langtang-Massiv als Auslöser hin. Die Eismassen setzten Wasser, Schlamm und Geröll frei, die mit hoher Geschwindigkeit durch die engen Täler rasten. ,Show more28. August 2026, 08:05 UhrReadZahlreiche vermisste Touristen nach Unwettern in Nepal
Nach schweren Überschwemmungen in Nepal werden mehr als 1.300 Menschen vermisst, darunter auch zahlreiche Touristen. In Nepal wurden bislang 162 Tote und mehr als 40 Verletzte gemeldet. In Tibet kamen laut Staatsmedien drei Menschen ums Leben. Besonders betroffen ist die Grenzregion zu Tibet, wo Wasser- und Schlammmassen Straßen, Brücken und Häuser zerstörten. Armee und Rettungskräfte suchen nach Vermissten, mehrere Fernstraßen sind blockiert.Show more27. August 2026, 08:01 UhrRead