26. Juli 2019 | 19:46 Uhr
Flughafen Kathmandu überfüllt
Weil es am Boden Platznot für Flugzeuge gibt, müssen anfliegende Maschinen oft lange über dem Airport kreisen. Manchmal wird dies gefährlich, wie jüngst, als einem Silkair-Jet den Sprit knapp wurde.
Touristiker engagieren sich für Flutopfer in Nepal
Nach der Flutkatastrophe in Nepal starten mehrere touristische Akteure Hilfsaktionen. Chamäleon will mit lokalen Partnern 30 Häuser für betroffene Familien bauen und sammelt dafür Spenden. Intrepid Travel unterstützt über eine Stiftung die Hilfe des Roten Kreuzes und verdoppelt Spenden bis zu einer festgelegten Summe. Auch Exodus Adventure Travels und die Sherpa Hospitality Group sammeln Geld.Show more1. September 2026, 17:04 UhrReadSchicksal der vermissten Deutschen in Nepal weiter ungeklärt
Nach der Flutkatastrophe in Nepal und China ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 800 gestiegen. Rund 3.000 Menschen gelten laut Behörden noch als vermisst, darunter 667 Touristen. Wie hoch die Zahl der vermissten Deutschen im Katastrophengebiet nach jüngsten Angaben Chinas ist, blieb zunächst unklar. Es habe sich am Unglückstag eine Reisegruppe eines nepalesischen Veranstalters in Tibet befunden, um den Grenzübergang Gyirong zurück nach Nepal zu überqueren, wie der Veranstalter bestätigt. Das Auswärtige Amt spricht von einer "hohen einstelligen Zahl". Nepals Katastrophenschutz warnt vor weiteren Überschwemmungen.Show more30. August 2026, 22:00 UhrReadHunderte Touristen nach Himalaya-Sturzflut vermisst
Nach der Sturzflut im Grenzgebiet von Nepal und China sind mindestens 470 Menschen tot, mehr als 1.400 werden vermisst. Unter den Vermissten sind Hunderte Reisende, nach Angaben von Trekking-Agenturen auch acht Deutsche. Wissenschaftliche Analysen deuten auf einen Gletscherabbruch im Langtang-Massiv als Auslöser hin. Die Eismassen setzten Wasser, Schlamm und Geröll frei, die mit hoher Geschwindigkeit durch die engen Täler rasten. ,Show more28. August 2026, 08:05 UhrRead