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14. Februar 2017 | 09:00 Uhr
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Funktioniert nachhaltiger Tourismus auf Mallorca?

Wanderurlaub, Volunteer-Tourismus und Restaurantbesuche bei Mallorquinern weisen in die richtige Richtung, doch kostet nachhaltiger Tourismus den Kunden auch mehr Geld. Auf der Insel gibt es noch viel Luft nach oben, beispielsweise bei der Nutzung von Sonnenenergie. Interessanterweise verbraucht der klassische Ballermann-Tourist mit 200 Litern täglich deutlich weniger Wasser als ein Gast mit Haus und Pool im Hinterland, der auf 1.200 Liter kommt. Mallorca Zeitung

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