Im Juni ertranken so viele Menschen wie seit 23 Jahren nicht
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Der Juni mit seiner Hitzewelle setzt einen traurigen Rekord: 99 Menschen ertranken in Deutschlands Gewässern. Mehr waren es zuletzt 2003 mit 107 Toten. Die meisten Menschen sterben in Seen und Flüssen. Dabei unterschätzen sie beispielsweise die Strömungen oder die Wassertemperatur. Über 90 Prozent der Todesopfer waren männlich. Tagesschau