Tägliche News für die Travel Industry

16. Februar 2021 | 16:10 Uhr
Teilen
Mailen

Kabinett verlängert Einreiseregeln für Mutationsgebiete

Die strengen Regeln für Einreisen aus sogenannten Virusvariantengebieten gelten bis zum 3. März weiter. Die Beschränkung von Einreisen nach Deutschland sei für weitere 14 Tage "erforderlich", so die Bundesregierung. 

Coronavirus Flughafen Stoppschild Symbolfoto Foto iStock BrasilNut1.jpg

Die strengen Einreiseregeln nach Aufenthalten in Mutationsgebieten sollen vorerst weiter gelten

Anzeige
Philadelphia

Mit Themenwochen Reisebüros für Ihre Destination begeistern

Eine Themenwoche von Counter vor9 rückt Ihre Destination in den Mittelpunkt – eine ganze Woche lang im Newsletter und auf der Website. Gewinnspiel für Expedienten und Bildergalerie inklusive. Damit erreichen Sie den Reisevertrieb direkt, stationär wie online. Reise vor9

In der vom Kabinett beschlossenen Vorlage wird erklärt, die "deutlich leichtere Übertragbarkeit" der mutierten Viren und mögliche, noch nicht sicher belegte "Eigenschaftsänderungen der Mutationen" machten diesen Schritt erforderlich. Die mutierten Varianten des Coronavirus sind besonders ansteckend.

Die strengen Regeln betreffen vor allem Länder wie Großbritannien, Südafrika und Brasilien. Sie gelten aber mittlerweile auch für Portugal, Tschechien und Tirol, da sich die Mutanten dort ebenfalls stark verbreiten. Deswegen hatte Deutschland am Wochenende straffe Grenzkontrollen zu den beiden Nachbarländern angeordnet, die von der EU, aber auch in Deutschland auf Kritik gestoßen waren.

Die Verordnung hatte die Bundesregierung Anfang Februar erlassen. Da sie am kommenden Mittwoch auslaufen sollte, beschloss das Kabinett nun die Verlängerung.

Anzeige Reise vor9