Die Feuer wüten derzeit am schwersten von den Waldbränden in den Bundesstaaten Pará, Mato Grosso, Amazonas, Rondônia, Acre, Maranhão, Mato Grosso do Sul und Tocantins. Die Brandherde lägen nach hiesigen Erkenntnissen jedoch nicht in der Nähe von Städten oder größeren Ortschaften, heißt es in einem am Dienstag aktualisierten Reisehinweis des Amtes. Laut einer Meldung des Fachportals "FVW" hat auch der Südamerikaspezialist Miller reisen von seinen Partnern vor Ort keine Hinweise auf Reisebeschränkungen in den touristischen Regionen erhalten. Sämtliche gäste hätten ihre Touren "normal durchführen" können, heißt es. Auch der Amaonas in den Gebieten um Manaus, Belém, Santarém und Rio Negro könnten laut Miller Reisen könne wie gewohnt bereist werden.
Neben Brasilien sind auch Argentinien, Bolivien, Chile, Kolumbien, Paraguay und Peru von Waldbränden betroffen.
