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Ölverschmutzung in den Emiraten weitet sich aus

Die Ölverschmutzung an der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate (wir berichteten) hat sich deutlich ausgeweitet. Laut Gulf News sind inzwischen mehr als 35 Strände und Küstenabschnitte in den Emiraten Ras al Khaimah, Umm al Quwain und Sharjah gesperrt. Auch Hotels und Resorts haben den Strandzugang für Gäste untersagt.

Wie Reise vor9 bereits am 26. Oktober berichtete, waren zunächst alle öffentlichen Strände in Ras al Khaimah geschlossen worden. Inzwischen hat sich die Lage verschärft: Auch sämtliche Strände und Küstengebiete in Umm al Quwain sind laut Gulf News vorsorglich gesperrt, dort laufen umfangreiche Reinigungsarbeiten. Auch in Sharjah wurden nun verschiedene Strände wegen der Ölverschmutzung geschlossen.

Auch die Hotelstrände sind gesperrt

Die Sperrungen betreffen nicht nur öffentliche Strände, sondern auch zahlreiche Hotels und Resorts in Ras al Khaimah und Umm al Quwain. Mehrere Häuser bestätigten gegenüber Gulf News, dass der Strandzugang komplett untersagt und Schwimmen im Meer strikt verboten sei. Restaurants, Pools und andere Einrichtungen blieben jedoch in Betrieb. Unter den betroffenen Hotels sind laut der Auflistung unter anderem das Sofitel Al Hamra, das Anantara Mina Al Arab, das Intercontinental Mina Al Arab, das Rixos Bab Al Bahr sowie das Mövenpick auf Marjan Island.