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23. April 2021 | 14:13 Uhr
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RKI stuft Tunesien als Hochinzidenzgebiet ein

Neben dem nordafrikanischen Land werden wegen hoher Corona-Infektionszahlen auch Indien, die Kapverdischen Inseln, Katar und Oman zu Hochinzidenzgebieten erklärt. Tunesien hatte jüngst die Einreisende für Pauschalurlauber erleichtert.

Tunesien

In Tunesien ist die Zahl der Corona-Infektionen gestiegen

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Praktisch ändert sich für Reiserückkehrer aus den betroffenen Gebieten nichts, denn schon zuvor galt für sie eine Test- und Quarantänepflicht. Statusänderungen gibt es für eine Reihe weiterer Länder. Die Bahamas, für die zuletzt keine Reisewarnung galt, werden nun als Risikogebiet eingestuft. Einige Länder werden im Zuge der wöchentlichen Aktualisierung der Reisehinweise vom RKI „milder“ eingestuft. Albanien, bislang Hochinzidenzgebiet, ist nun „nur“ noch Risikogebiet. Dasselbe gilt für die Republik Moldau.

Nicht mehr als Risikogebiete gelten nun in der Karibik neben der Dominikanischen Republik auch Antigua und Barbuda sowie St. Lucia. In Finnland gilt für die Regionen Etelä-Karjala und Kymenlaakso, in Irland für die Region West und in Norwegen für die Provinz Vestfold og Telemark keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes mehr.

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