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11. Juli 2018 | 09:00 Uhr
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Mailen

Schattenseiten der Rekordsaison am Mount Everest

Mehr Bergsteiger als je zuvor erreichen den 8.848 Meter hohen Gipfel im Himalaya, auch dank billigerer Anbieter aus China und neuer Techniken, die gut betuchten Reisenden "Flash"-Aufstiege ermöglichen. Der Ansturm auf den höchsten Berg der Welt bleibt nicht ohne Folgen – für Mensch (fünf Tote) und Umwelt. Doch der Trekking- und Bergsteiger-Tourismus ist der wichtigste Wirtschaftszweig des Landes. Jedes Jahr reisen etwa 300.000 Menschen nach Nepal, Tendenz steigend. Süddeutsche

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