Die Verlängerung der Maßnahmen kündigte Präsident Cyril Ramaphosa am Montagabend an. Zu den betroffenen Regionen zählen Gebiete in den Provinzen Eastern Cape, Western Cape, Kwazulu-Natal, Gauteng, Limpopo und Northwest. Stark betroffen ist unter anderem die Metropole Kapstadt, die nach Angaben der behörden aktuell rund 25.000 aktive Corona-Fälle aufweist. In den Hotspots bleiben alle Strände, Dämme, Flussuferabschnitte, öffentlichen Parks und Schwimmbäder bis Mitte Februar geschlossen. Außerdem ist der Alkoholverkauf verboten. Botanische Gärten und Nationalparks, die Hygieneregeln und Besucherbeschränkungen eingeführt haben, dürfen offen bleiben.
Die Landgrenzen zu den Nachbarstaaten werden nun ebenfalls geschlossen. Davon ausgenommen sind nur südafrikanische Reiserückkehrer, Menschen mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung im Land und Notfälle; länderübergreifende Rundreisen sind damit unmöglich.
