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12. Januar 2021 | 16:00 Uhr
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Südafrika schließt Landgrenzen

Das Land verlängert die Restriktionen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in den von der Regierung erklärten Hotspots bis zum 15. Februar. Dazu zählen die Schließung von Stränden und ein Verbot des Alkoholverkaufs. Zudem wurden nun die Landgrenzen zu den Nachbarstaaten geschlossen.

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Die Verlängerung der Maßnahmen kündigte Präsident Cyril Ramaphosa am Montagabend an. Zu den betroffenen Regionen zählen Gebiete in den Provinzen Eastern Cape, Western Cape, Kwazulu-Natal, Gauteng, Limpopo und Northwest. Stark betroffen ist unter anderem die Metropole Kapstadt, die nach Angaben der behörden aktuell rund 25.000 aktive Corona-Fälle aufweist. In den Hotspots bleiben alle Strände, Dämme, Flussuferabschnitte, öffentlichen Parks und Schwimmbäder bis Mitte Februar geschlossen. Außerdem ist der Alkoholverkauf verboten. Botanische Gärten und Nationalparks, die Hygieneregeln und Besucherbeschränkungen eingeführt haben, dürfen offen bleiben.

Die Landgrenzen zu den Nachbarstaaten werden nun ebenfalls geschlossen. Davon ausgenommen sind nur südafrikanische Reiserückkehrer, Menschen mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung im Land und Notfälle; länderübergreifende Rundreisen sind damit unmöglich. 

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