Bereits seit drei Wochen besteht eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für die Metropolregion Lissabon; nun hat es auch die zweitgrößte Stadt des Landes, Porto, erwischt. Andere Gebiete im Land, darunter die touristisch wichtige Algarve ganz im Süden des Landes, werden dagegen weniger vom Infektionsgeschehen heimgesucht.
Weil viele Flüge aus Portugal in Lissabon oder Porto abheben, betonen die Tourismuswerber des Landes, dass es für Touristen weiterhin möglich ist, zum Beispiel mit dem Mietwagen zum Flughafen zu fahren und sich dort auf den Rückflug zu begeben, ohne den Restriktionen für Reiserückkehrer aus Risikogebieten zu unterliegen. Einen längeren Aufenthalt in den beiden Städten und ihrer Umgebung, sollten Reisende allerdings vermeiden, um nicht einer Testpflicht, beziehungsweise vom 8. November an den dann geltenden Quarantänevorschriften ausgesetzt zu sein.
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